Fantastische, Phantastische Prosa, Sprücheklopfer-Prosa, Böser Spruch des Tages u.a. Texte!

Liebe Freunde der Literatur!

Auf dieser Seite findet ihr ab heute, wie in der Überschrift schon angekündigt, kleine Prosatexte mit phantastischem Einschlag, die hoffentlich fantastisch sind.

Ab und zu wird es auch ein paar böse Sprüche geben, oder Sprüche zu allgemeinen gesellschaftlichen Themen oder aktuellen Geschehnissen geklopft werden.

Die Stücke sind nie statisch. Sie könne sich auch immer wieder mal ändern. Betrachtet diese Seite als eine laufende Werkstatt.

Viel Spass beim Schmökern!

U.M.

Blut scheint zu gefrieren.

Nebelhafte Gestalten, umschwirren ihn.

Frieren sie?

Spüren sie diese Kälte auch?

Die Kälte…

Warum facht hier niemand das Feuer an?

So dunkel.

Geht es denn bereits auf die Nacht zu?

Oh dieses verdammte Gefühl von Eis.

Körper empfindungslos.

Er muss die Laken – noch fester um sich ziehen.

Gedanken verschließen gegen dieses Eis.

Müde, so unendlich schläfrig.

Bilder ziehen durch seinen Geist.

Ein beängstigender, verwirrender Flickenteppich.

Fetzen der Vergangenheit, mischen sich mit der Gegenwart.

Aufarbeitung, Träume – Träume?

Nein – Kälte – wieder Kälte.

Zieht bis in den Bauchraum, in die Fingerspitzen, in die Arme.

Ist nicht aufzuhalten.

Funktionen – herunterschalten, schlafen, träumen …?

Albtraum? So schwer das Atmen!

So heftig der Herzschlag!

Herzspitze, in Eis getaucht.

Körper wird empfindungslos.

Angst durchpulst ihn.

Keuchend reißt er die Augen auf und sieht…

Kerzenleuchter auf einem hölzernen Tisch, in der Mitte.

Flackerndes Feuer, in sorgsam gemauertem Kamin.

Alter Mann unter blütenweißen Laken.

Rote Flecken auf  den wachsbleichen Wangen.

Atmung schwer, in heftigen Stößen.

Wer ist dieser Mann?

Menschen stehen um ihn herum.

Gesichter umwölkt.

Spuren von Nässe rinnen aus den Augen.

Seltsam – er spürt wieder.

Die Feuchtigkeit der Laken.

Das Feuer in seinen Adern.

Das heftige Klopfen seines Herzens.

Sein Lebensrhythmus.

Wild und ungebärdig wummert er gegen die Rippen seines Körpers.

Als begehre er, hinausgelassen zu werden.

Plötzlich sah er wieder durch die Augen dieses Körpers.

Verschmolz mit ihm.

Begehrte auf!

Wieso?

 

Gedicht und Bild, Copyright by Ute Mrozinski, Feb. 2016

Wütender Schmerz wühlt in seiner Brust.

Verzweifelter Schluchzer – es ist so weit.

Wie weit?

Kalter Schweiß

Er will das nicht!

Schnappt nach Luft, bäumt sich auf.

Flackerndes Kaminfeuer!

Links und rechts Männer in eisernen Masken.

Aus ihren Augen schießt bläulich-kaltes Licht.

Sie wollen ihn holen.

Er muss weg hier!

Bäumt sich noch einmal auf.

Er muss weg hier!

Atem wie abgeschnitten.

Das rhythmische Klopfen – nur noch ein hohles Echo.

Setzt ganz aus.

Allumfassender Schmerz,

lässt seinen Körper, sein Bewusstsein erzittern.

…...Ruhe

Wie ein Traum, der nur einen Lidschlag lang währt,

fühlt er.

Etwas löst sich von diesem Körper.

Festen Schrittes geht er durch den Raum.

Den Körper, der dort lag, zurücklassend.

Er öffnet die Haustüre,

tritt auf die Straße.

Regen durchnässt ihn.

Donner rollt.

Er spürt es nicht

Elektrische Entladungen, zucken durch die Dunkelheit.

Plötzlich ein Aufriss im Himmel,

gezackt,

mit Elmsfeuern besetzt, lautlos!

Doch es ist keine Bedrohung.

Es ist etwas Anderes.

Etwas sehr Altes.

Etwas das schon immer da gewesen war.

Samtige Schwärze,

glitzernde Sterne,

unendliche Kälte.

Gewaltige Energien, uraltes Wissen.

Unglaubliche Kräfte, Verheißung und Hölle.

Will er entkommen, muss er dort hin.

Es ist ein Aufriss der Zeit – und es ist seine Chance.

Er rennt los.

Zum letzten Mal!

 

Gedicht und Bild, Copyright by Ute Mrozinski Feb. 2016


 

 

 

Der böse Spruch…

 

Ob Mann und Mann,

ob Frau und Frau,

ob Frau und Mann.

 

Die Liebe ist ein schöner Trieb.

Hat doch der Mensch den Menschen lieb.

Religionen jedoch sind ein Dieb.

 

Sie stehlen der Menschen Lebenskraft,

und haben schon so manchen dahingerafft.

 

Copyright by Ute Mrozinski, 2015

 

 


Weltuntergang!

Donnerndes Brausen in der Luft!
Weißglühende, rötliche Hitze!
Blut beginnt zu kochen, rasender Lauf Richtung Meer!
Auch dort keine Sicherheit, keine Rettung!
Krater tut sich auf, Wasser verdampft!
Eine Welt geht unter!

Das kalte Schwarz der Seelen…

 

Ein Albtraum der keiner ist.

 

 

 

Information an alle...

 

selbst ernannten Helden der Straße.

 

Es gibt tatsächlich Kriege auf der Welt!

 

Es gibt tatsächlich Tyrannen!

 

Menschen, fliehen nicht aus Spaß.

 

Doch der Meister Tod nimmt kuriose Umwege.

 

Er liefert Kampfpanzer von Deutschland nach Kathar.

 

Todbringende Monster aus Stahl tauchen plötzlich auf.

 

Im Jemen, in Syrien, zwischen den mörderischen Horden des IS

 

Menschen – fliehen vor dem Unmenschlichen nach…

 

Dämmert es jetzt?

 

 

 

Information an alle…

 

selbst ernannten Freiheitskämpfer!

 

Terroristen verbergen sich nicht auf abgewrackten Schiffen.

 

Kein Islamist setzt sich auf einen maroden Seelenverkäufer,

 

immer in Gefahr zu ertrinken, nicht anzukommen.

 

Nur Verzweifelte tun das.

 

Verzweifelte, die gerade vor denen fliehen, für die sie von manchen

 

Zeitgenossen gehalten werden.

 

Wo warst du Europa? Friedensengel!

 

 

 

Ich höre…

Stimmengewirr in einer Fluchtburg.

 

Lachen, Weinen, Diskussion, Freude, Zorn, MENSCHEN!

 

Hoffnung auf Leben in einer Welt,

 

ohne Bomben,

 

ohne Blut,

 

ohne Folter, Unterdrückung

 

ohne Tod und Leid.

 

 

 

 

 

Ich sehe…

 

Huschende Schemen in der Kälte der Nacht.

 

Schwarze Gespenster mit Strumpfmaske und Sehschlitzen.

 

Weißer keuchender Atem dringt aus ihren Mündern,

 

ballt sich zu einer nebelhaften weißen Wolke zusammen,

 

die sich in weniger als einer Sekunde auflöst.

 

Ist es ihr Gehirn das sie dort ausatmen?

 

Ist es ihre Seele, die sie dort ausatmen?

 

Die sich in kalte, schwarze Schatten verwandelt?

 

In Schatten

 

des Unverständnisses,

 

der Uninformiertheit

 

der Einseitigkeit,

 

der Angst,

 

des Hasses!

 

 

 

Und der hebt jetzt seine Arme.

 

Wie abgeschossen, von einer Feuer speienden Krake,

 

fliegen Molotowcocktails durch die Dunkelheit.

 

Knallende Explosionen,

 

prasselnde Flammen,

 

giftiger Rauch, schreiende Menschen!

 

Feuerwehr – Polizei – Menschenansammlung.

 

Friedliche Demonstranten grölen, behindern die Rettungsmaßnahmen.

 

Polizei tut nichts.

 

Schützt die friedlichen Demonstranten.

 

Verhaftet Fliehende, die aus dem brennenden Haus stürmen.

 

Sie seien aggressiv geworden,

 

hätten zur Eskalation beigetragen!

 

Albtraum, Albtraum!

 

Schweißgebadet fahre ich aus den Kissen hoch.

 

Sonne dringt durch die Übergardinen.

 

˝Denk ich an Deutschland!1˝

 

Wecker geht.

 

Endlich – Realität!

 

Meine Damen und Herren, sie hören die Nachrichten…

 

In Bautzen brennt ein Flüchtlingsheim. Eine grölende Menge behindert

 

die Löscharbeiten! Die Polizei…

 

Mir wird kalt. Es geht los!

 

 

 

Copyright by Ute Mrozinski Febr. 2016

 

 

 

Was Körper und Geist mit dem Niedergang

der Menschheit zu tun haben…

 

 

 

Ewiges Feuer.

Neuronales Feuer, biologisches Standby.

1500 Gramm Persönlichkeit. Ein Klumpen von Drei Pfund Nervengewebe.

Körper – Träger der Seele?

Beides kann nicht ohne den Anderen.

Der Körper schützt das Hirn und die Organe,

pumpt das Blut durch die Venen zum Zentralorgan Hirn.

Das wiederum den Körper am Laufen hält,

Bedürfnisse weckt wie Essen, Trinken, Schlaf.

Der hochorganisierte Organismus namens Homo Sapiens muss erhalten werden.

Körper und Hirn bedingen einander.

Beide brauchen Training und Futter, vollwertiges Futter.

Pommes, Mayo, Hamburger, Kola als Hauptnahrung tragen nicht viel dazu bei.

Marktschreierische Blutblätter,

dümmliche Fernsehprogramme,

schützen nicht vor Fremdenhass und Brandstiftern.

Angst vor Überfremdung, vor Andersdenkenden, vor Anderslebenden, vor Artenvielfalt,

schützt den Geist nicht vor Stagnation,

vor Stillstand und Ausrottung.

Doch nur Wenige, scheinen das Heutzutage noch zu wissen.

Den Zeigefinger gekrümmt, den Blick gesenkt laufen wir in ein Zeitalter des reinen Funktionierens.

Fast Food für den Geist ist wieder in.

Die damit angefüllten Hirne, werden davon so löchrig, so porös,

das die Dummheit aus den Hirnen austritt.

Das jeder Gedanke aus den den Hirnen austritt.

Auch die wenigen Guten.

Und während diese bedauernswerten Hüllen, jedem Rattenfänger nachlaufen, nachplappern,

ballt sich im Weltenraum, ein eiskalter schmutziger Schneeball aus Dummheit und Arroganz zusammen,

rast auf die Sonne zu,

wird von ihr angewidert wieder zurückgeschleudert,

rast auf die Erde zu – und vernichtet in einer gewaltigen Detonation,

das aus dem er entstanden ist, aber leider auch alles Andere.

Dummheit ist eben dumm!

Lasst es nicht so weit kommen.

Nährt euren Körper nachhaltig.

Nährt euren Geist mit Friedenswillen,

mit bunter Vielfalt,

mit Verständnis,

einfach mit Menschlichkeit.

Dann werdet ihr alles erhalten.

Geist, Körper, Menschheit.

Die Erde und der Rest der Natur, brauchen uns nicht.

Doch wir brauchen die Erde, wir brauchen die Menschheit.

Denn wir bedingen einander.

 

U. M. 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Das Lied der Sonne!

 

Verliere nicht die Gewalt über das Lied der Sonne!

Denn dieses Lied ist süß. Denn dieses Lied ist heiß!

Heißer als die Hölle!

Es wird die Nacht vertreiben.

 

Beobachte die Priester in den Tiefen Himmeln.

Denn sie werden der Sonne den ewigen Tag entreißen.

Und dann wirst du dich sehnen nach der kühlen Nacht.

Denn der ewige Tag wird dich verbrennen!

 

Schließt euch zusammen gegen die Priester über den Tiefen Himmeln.

Gebt sie nicht her Volk – die Macht über das Lied der Sonne!

Lasst euch nicht stehlen die Gewalt über Tag und Nacht!

Denn nur wenn Hell und Dunkel Gefährten sind

wird das Feuer der Liebe euch heilende Kühlung bringen!

Copyright: Ute Mrozinski, August 2015

 

Das Bistro der verlorenen Träume ist überall!
Bistro/Pub "Die Maske" oder "Das Bistro der verlorenen Träume!"

Das Bistro der verlorenen Träume…

Klein aber doch grenzenlos.

Raum ohne Widersprüche, doch bunt, vielfältig, gegensätzlich.

Raum - schummrig beleuchtet. Nur wenige Lichtteilchen verlieren sich dort.

Wände und Fußboden sind verschalt mit dunkelbraunen Bohlen aus Holz.

Sie knarren vom Druck der zahlreichen Füße die über sie hinweglaufen.

Es wird Abend, es wird tiefe Nacht.

Die äußere Welt kommt zur Ruhe, hüllt sich in Schweigen.

Das ist die Zeit des Bistros der verlorenen Träume.

Träumer betreten leise die Bühne.

Unwillkürlich schnuppern sie prüfend, saugen die Luft ein um sich vollständig mit dieser Bühne zu vermischen.

Es riecht nach exotischen Früchten, nach frischen chlorophyllhaltigen Blättern. Die Luft ist geschwängert mit einer Mischung aus Pheremonen, Testosteron, Bier, Wein und Hochprozentigem.

Sie schmeckt nach Küssen und absichtsvollen Berührungen.

Sie schmeckt nach Narrentum und Maskenball.

Da siehst du sie stehen, die Träumer, an der Theke, mit der schwarz glänzend polierten Platte.

Sie stoßen mit den Knien an dem cremefarbenen Thekenblock.

Der Widerhall von lebendem Gewebe, von Geist, von raunenden Stimmen öffnen Augen und Ohren, lassen Tränen fließen.

Aufgenommen und konserviert von Raum und Zeit.

Du siehst ihn dort stehen, den einsamen Narren, mit den glänzenden schwarzen Haaren, mit dem Bier in der Hand, der tätowierten Rose auf dem Oberarm.

Er ist wie der Raum, jung und doch uralt.

Die Narben im Gesicht und über dem Herzen hat er sich selber beigebracht.

Hinter der Bar der Wirt.

Sein geifernder Wolf schaut ihm über die Schultern

Die blonde Mähne, die mystische Sonnenbrille, das martialische Shirt,

täuschen nicht hinweg über die leere, verzweifelte Gier nach Leben.

Die Fee mit dem Haar wie feurige Wellen, dem Kleid aus Geheimnis und Versprechen,

sucht nach dem Glück, und findet doch immer nur den schalen Nachgeschmack.

Männer prosten sich zu. Kerle vom alten Schlag.

Ehrliche Gespräche, Frauen, Autos, Sport, Container.

Wer geht rein, wer soll raus.

Apropos raus, die Fremden, die sollen raus.

Die wollen nur unser Geld. Die wollen nicht arbeiten.

Wir waren auch nicht auf Rosen gebettet.

Die saufen und nehmen Drogen.

Was, die dürfen nicht arbeiten? Wird auch seinen Grund haben!

Prost!

Am Ende der Theke Stimmen die sich ineinander verhaken, aufeinander prallen und blaue Flecken schlagen.

Elegante Hüllen, ˝stylische˝ Frisuren, Masken statt Inhalte, Unzufriedenheit, Depression, Zorn, Leere, Angst!

Ihr Symbol ist die Schlange, seines das Recht haben.

Der Kellner ist ein Künstler, des Schlängelns und der Balance.

Das volle Tablett auf den Fingerspitzen, surft er geradezu zwischen den Gästen hindurch, immer in Gefahr vom Brett zu kippen.

Er ist ein Held der Apokalypse, hart und ausgebufft. Der Fuchs ist sein Freund.

An einem Stehtisch Bär und Katze, zwei Übriggebliebene, die von den Jugendsünden nicht abließen, die immer sie selbst blieben.

Die Fehler zu Hauf begehen, aber die nicht aufhören zu träumen.

Auf dem Nachbartisch sitzt ein Chamäleon.

Zwei junge Frauen haben sich mit ihm angefreundet und versuchen ihm nachzueifern.

Mit dem Chamäleon auf der Schulter haben sie zu Hause vor dem Spiegel gestanden und sich eine neue Hülle gegeben. Sie haben geübt zu gehen, zu reden, zu schauen.

Sie wissen sich auf der Bühne zu bewegen.

Doch den Prinzen denen sie begegneten, blätterte spätestens nach einer Nacht das Gold von den Körpern, ihre Gesichter wurden alltäglich, ihre Versprechen brüchig.

Doch sie suchen noch immer, und beschimpfen das Chamäleon, sich nicht genug Mühe gegeben zu haben.

Manchmal, wenn sie alleine sind, weinen sie auch.

Das Bistro der verlorenen Träume schließt nie.

Es ist Tag und Nacht geöffnet.

Die Träumer wechseln ständig, in einem immerwährenden Kreislauf rund um die Welt.

Willst du das Bistro der verlorenen Träume betreten?

Dann schließe die Augen und horche in dich hinein!

Copyright by Ute Mrozinski, 14.08.2015

Ute Mrozinski liest aus ihrem Roman: Der lange Weg der Sternenspürer. September 2014

Albert und Ute am 25 September 2014 Sonnenuntergag in Baumberg am Rhein



Das erste Video zeigt einen kleinen Teil meiner Lesung auf dem Sommerfest des WAV 2014 (Westdeutscher Autorenverband), in den Räumen der Bibliothek Monheim am Rhein, unter der Schirmherrschaft von Pro Literatur Förderverein der Bibliothek.

Ich lese aus meinem Kurzgeschichtenband "Die Wächterin jenseits der Sterne" vor, und zwar die Kurzgeschichte "Getriebeschaden!" Eine Außerirdische humanoide Rasse muss in grauer Vorzeit auf dem Planeten Erde notlanden. Während sie ihr Schiff reparieren erkunden sie vorsichtig die Umgebung. Doch nicht vorsichtig genug. Sie wecken etwas, was besser weiter geschlafen hätte!


Dies ist ein Ausschnitt aus der Erzählung "Galileos Flucht", vorgetragen 2013 auf dem Sommerfest des WAV (Wesdeutscher Autorenverband), in Düsseldorf-Bilk!

Galileos Flucht ursprünglich eine Geschichte nach dem Motto - was-wäre-wenn - Galileo vor seinen Häschern geflohen wäre? Daraus entwickelte sich eine Geschichte mit einer Atmosphäre aus dramatischer, düsterer Phantastik!

Galileos Flucht ist zum Beispiel auch der Prolog meines Science-Fiction Romans "Raumzeitlegende."

Ein Prolog, der von der fernen Vergangenheit in die ferne Zukunft führt, in der Galileo durchaus eine Hauptrolle spielt, auch wenn es zuerst nicht so aussieht. Eine Inhaltsangabe des Romans gibt es auf dem Link Utes Romane

 


Neu entstandene Naturschutzgebiet.Altrheinarm Monheim-Baumberg über Düsseldorf-Hellerhof-Garath-Urdenbach.

 Im August und September 2014 machte ich viele Bilder und einige kleine Videos.

Einige habe ich zu einem kleinen Film zusammengefügt.

Albert Mrozinski


Rheinauen Monheim

Bilder + Kleine Videos von Natur und Tieren u.a. Greifvögel, Reiher, Kormorane, Pferde.

In den Jahren 2012 - 2014 gemacht

Albert Mrozinski

Kleine Videos von Sonnenuntergängen und vom Mond.

Und Bilder von Sonne, Mond Sterne sowie Planeten.

Zusammengefügt zu diesem Video

Albert Mrozinski