Böse Sprüche, fantastische, phantastische, Sprücheklopfer Prosa!

Liebe Freunde der Literatur!

Auf dieser Seite findet ihr ab heute, wie in der Überschrift schon angekündigt, kleine Prosatexte mit phantastischem Einschlag, die hoffentlich fantastisch sind.

Ab und zu wird es auch ein paar böse Sprüche geben, oder Sprüche zu allgemeinen gesellschaftlichen Themen oder aktuellen Geschehnissen geklopft werden.

Die Stücke sind nie statisch. Sie könne sich auch immer wieder mal ändern. Betrachtet diese Seite als eine laufende Werkstatt.

Viel Spass beim Schmökern!

U.M.

Die Legende der schwebenden Meere

 

Eben noch riesigen, weißen, weichen, Wattebäuschen gleich, schweben die Wolkengebirge durch die  bläulich wirkende Atmosphäre.

Doch von einer Minute zur anderen, kleiden sie sich in dunkles Grau, platzen auf und lassen Wassertropfen frei, die Wüsten kurzfristig blühen lassen, Ernten sichern, Lebewesen mit notwendiger Flüssigkeit versorgen.

Katastrophen auslösen!

 

Die Wärme der Sonne lässt Anteile der Meere, Seen, Flüsse verdunsten.

Verwandelt sie in Wasserdampf, der leichtfüssig nach oben steigt.

Hinaus über die kühlen Luftschichten.

Dort ballen sie sich zu Wolken zusammen, kühlen ab, verlieren ihre Leichtigkeit, brechen ausseinander und fallen als Regentropfen wieder hinunter zur Erde, füllen wieder Flüsse, Seen und Meere!

Was würde geschehen, wenn die gesamten Wolken

der irdischen Atmosphäre gleichzeitig abregnen?

 

Eine riesige Katastrophe für alle Landlebewesen,

denn die Erde würde zum Wasserplaneten mutieren!

Ein wirklich blaues Juwel.

Doch es käme zu millionenfachem Tod von Lebewesen.

Vielleicht aber würden sich neue Zivilisationen bilden, die unter dem Wasserspiegel leben.

Intelligente Fischwesen, humanoide Kiemenatmer, die zwischen den Korallengärten leben, die wissbegierig die dunklen Tiefen der Meere erforschen und beginnen dort Bodenschätze zu heben.

 

Energie die sie allein für sich und ihre Stämme in Besitz nehmen,

 denn ihre Wirtschaft muss wachsen!

Die Firmen die sie aufgebaut haben, müssen

verdienen!

Daran hängen Arbeitsplätze!

Arbeitsplätze und ...

Verdammter Albtraum, hört das denn nie auf?

 

 

Rückkehrer

Bäume, Moos, Gras und Farne, brechen durch den Asphalt, überwuchern die blechernen, leeren Karosserien von Kraftfahrzeugen, die wie gespenstische ausgeweidete Sekelette quer auf der Straße stehen.

 

Die weiße Farbe der Mittelstreifen ist abgeblättert. Die in das Firmament schießenden Häuser sind längst, zusammengefallen, übermodert von Nässe, Pilzen, Moosen und Kletterpflanzen. In zerbrochenen Fensterscheiben spiegelt sich das Sonnenlicht.

 

Diejenigen, die an diesem Zustand etwas ändern könnten, sind längst zu alten Gerippen, zu Staub geworden.

 

 

 

Vergangen in riesigen Katastrophen, in dem Schütteln der Erde, das sie selbst ausgelöst haben.

 

Doch die Straße ist mitnichten verlassen!

 

Wir sind wieder da!

 

Pflanzen und Tiere, Natur größer und großartiger denn je. Flora und Fauna, Insekten, Nagetiere, Schildkröten, Fledermäuse, Vögel … die ganze breite Palette.

 

Nur einer fehlt, wird nicht mehr auferstehen

Versuch und Irrtum. Eine Fehlproduktion der Evolution, die fast alles andere mit in den Untergang gerissen hat.

 

Nein – diesmal ohne Menschen!


copyright, Ute Mrozinski, Sept. 2019

 

 

Die Frau auf dem Balkon

 

 Sie sitzt in einem hölzernen Liegestuhl, auf bunten, blumigen Kissen.

Ihr gelbes T-Shirt leuchtet in der Sonne.

Es ist heiß, Mittagszeit.

Die Hitze, das grelle Sonnenlicht stören sie nicht.

Sie liebt das Licht und die Wärme.

Seit neun Uhr morgens, sitzt sie schon hier.

Auf dem Tisch eine Tasse Kaffee, die langsam kalt wird, einem Glas Saft, von dem sie nur einen Schluck getrunken hat.

Die bloßen Arme auf den Lehnen, den Kopf zurückgelegt, schaut sie mit geschlossenen Augen in den Himmel, ihren persönlichen Himmel, der schon lange nicht mehr existiert. Einst ein siebzehnjähriges, junges Mädchen, schlank mit feinen Gesichtszügen, dunklen Haaren.

Doch das Leben hat ihre Haut gegerbt und ihre Haare weißgefärbt.

Mit ihren sechs Geschwistern und den Eltern, hat sie den zweiten Weltkrieg überstanden. Die Evakuierung als Kriegsflüchtlinge!

Bombenweiber, wurden diese Mütter damals genannt.

Niemand glaubte ihnen. Bekannt?

Danach kam die Zeit des Hungers.

Rückkehr des Vaters aus dem Krieg.

Ihre kleinste Schwester, auf der Fensterbank sitzend, entdeckte ihn, als Erste. Doch für die Kleine, im Krieg geboren, war er immer nur der Onkel. Sie kannte ihn nur von Bildern.

Bald war die Ältere die Vertraute ihrer Mutter, wenn ihr Vater sich auf andere Frauen konzentrierte.

Sie war auch die Vertraute ihrer älteren Schwester, und ließ sie heimlich ins Haus, wenn sie nachts vom Tanzen zurückkam. Sie erledigte den Teil ihrer Hausarbeit, um ihrer Schwester das Treffen mit dem Freund zu ermöglichen.

Sie war auch die Vertraute ihrer älteren Schwester, und ließ sie heimlich ins Haus, wenn sie nachts vom Tanzen zurückkam.

 

 

Sie war auch die Vertraute ihrer älteren Schwester, und ließ sie heimlich ins Haus, wenn sie nachts vom Tanzen zurückkam. Sie erledigte den Teil ihrer Hausarbeit, um ihrer Schwester das Treffen mit dem Freund zu ermöglichen.

Sie tröstete die Große, wenn der Vater mal wieder ausrastete und der Ältesten ein Ohrfeige versetzte, die sie unter des Tisch fliegen ließ.

Kurz darauf starb ihr Vater, kiptte um auf der Arbeit wurde ins Krankenhaus gebracht, starb dort an einem Schlaganfall.

Erinnerungssplitter durchwehen ihr Hirn, an eine noch frühere Zeit.

Sie war immer ein braves Mädchen gewesen.

Es gab Tage, da hatte ihre Mutter unter schwerer Migräne zu leiden.

Da ging das kleine Mädchen einkaufen, ließ mit schamroten Gesicht anschreiben. Schleppte schwere Taschen zurück in die oberste Etage.

An manchen Tagen ging sie nicht zur Schule, um die Tiere im Garten der Eltern zu füttern, und damit die Ernährung der Familie zu sichern.

Wieder blitzt die Erinnerung an einer anderen Stelle auf.

Mit sechzehn Jahren ging sie in Stellung bei Geschäftsleuten, die einen gutgehenden Teppichhandel betrieben. Sie besorgte den Haushalt und betreute deren verwöhnte Kinder.

In ihrer Freizeit sang sie in einem Kirchenchor.

Als eines Tages die Fenster des Miethauses, in denen sie mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter lebte, repariert wurden, sprach sie einer der Handwerker an.

Ein kräftiger, junger Bursche, mit dunklen welligen Haaren. Man unterhielt sich gut. Ihre Mutter erlaubte, das er sie ins Kino ausführte. Die Leiterin des Kirchenchors war beleidigt. Das Mädchen wurde vom Chor ausgeschlossen.

 


Das war natürlich nicht das Ende der Welt, im Gegenteil!

Jetzt begann die Welt erst richtig.

Er war zwar ein kleiner Cowboy, und nicht immer zuverlässig, wenn es um Verabredungen und Pünktlichkeit ging, doch treu war er.

Trotz allem gab es einen großen Streit,

als er zum wiederholten Male eine Verabredung vergaß.

Sie machte Schluß, da er nicht zuverlässig sei, und ging zornig davon.

Da wachte er auf entschuldigte sich und gelobte Besserung.

Sie lenkte schließlich ein.

Die beiden blieben zusammen.

Vier Jahre später setzte ihre Periode aus.

"Dann müsst ihr eben heiraten", sagte ihre Mutter! So kam es!

Zwei Kinder wuchsen im Laufe der Jahre auf, und fanden aus dem Nest.

Eltern wurden alt.

Der Cowboy fiel vom Pferd, und brauchte im Laufe der Jahre immer mehr Hilfe.

Obwohl sie selber auch nicht mehr ganz gesund war, (leichter Schlaganfall), pflegte sie ihn jahrelang, ohne jemandem zu erzählen, wie intensiv und kräfteraubend das mittlerweile war.

 

Eltern wurden alt.

Der Cowboy fiel vom Pferd, und brauchte im Laufe der Jahre immer mehr Hilfe.

Obwohl sie selber auch nicht mehr ganz gesund war, (leichter Schlaganfall), pflegte sie ihn jahrelang, ohne jemandem zu erzählen, wie intensiv und kräfteraubend das mittlerweile war.

Erst zum Schluß ließ sie die Hilfe eines Pflegedienstes zu.

Irgendwann gab sie schließlich zu, das sie mit der Pflege überfordert sei.

Im Altenheimbesuchte sie ihn jeden Tag.

Als er schließlich mit dreiundachtzig Jahren starb, fiel sie in ein tiefes Loch.

War sie vorher nur vergesslich und überfordert, begann sie nun langsam sich selber zu verlieren.

Sie verwehrte fast jeden Kontakt zu anderen Menschen, zu Aktivitäten, die sie aus diesem Loch herausholen konnten. Man konnte reden was man wollte, man konnte tun was man wollte.

Die Gegenwart wurde immer schwieriger.

Sie lebt fast nur noch in der Vergangenheit.

Sie vergisst ihr Leben, sie vergisst zu leben!

Sie starrt in einen Himmel, den es nicht mehr gibt, hüllt sich in vergangene Wärme, anstatt neue zu suchen, oder zu erhalten.

Sie ist die Frau auf dem Balkon!


copyright Ute Mrozinski, Juli 2019

Nachtwanderung

 

Hell fließt unmerklich über in dunkles Blau.

Darunter die Horizontlinie in orangerotem, feurigen Licht.

Kilometerweit zieht sich der schwarze, kompakte Schatten des Waldes, gerade noch sichtbar.

Feuchtes Grasland dringt durch Stoff, durchnässt die Haut.

Baumkolonie rückt näher.

Noch zwitschern Vögel.

Schwarze Riesen mit knorrigen, gegen das Firmament gestreckten Armen, schälen sich heraus.

 

Vorsichtiges Tasten, raue Borke unter den Händen.

Schritt in die Dunkelheit ohne Übergang.

Arme bewegen sich wie die eines Schwimmers.

Augen beginnen Umrisse zu sehen, Nase riecht, Zunge schmekt, grasig, erdig, die Photosyntese.

Vögel schweigen jetzt, nur ab und zu ein leises Zirpen.

Baumkronen rauschen.

Zweige knacken, Pfoten tappen, Steinchen kullern.

Es wird geatmet, geschmatzt, geknabbert, gelebt, geliebt, gestorben.

Die Nacht, nicht unheimlich sondern geheimnisvolle Vielfalt unter den Schatten.

Coyright, Ute Mrozinski, 2019.

 

 

...eine Nachbetrachtung!

 

 

Seien wir mal ehrlich.

Würde der Mensch sich wirklich wie der imaginäre Schwimmer durch die nächtliche Natur des Waldes bewegen können? 

Wenn nicht in der Nacht, würde er ihn dann zumindest am Tage ertasten, riechen, schmecken, hören - sehen?

 

Was ist ein Wald denn für uns? Ist er ein Lebensraum, den man respektvoll durchquert um diejenigen nicht zu stören, die dort wohnen?

Halt mal, wer wohnt denn dort? Nun, Tiere vielleicht? Pflanzen?

Was würden wir sagen, wenn Jogger, Spaziergänger, Radfahrer, plärrend, stampfend, quatschend über unser Grundstück rasen, wenn diese Leute dort ihre Hunde ableinen und die Fiffies die Blumen anfressen, den Garenteich ausrauben, und bellend das Baby aus dem Kinderwagen zerren?

Wir würden die Polizei holen. Bestimmt würde diese wilde Horde nicht mit den Worten davonkommen; "ich weiß gar nicht was heut mit Fiffie los ist, das tut er sonst nie!"

 

Aber nun mal ganz ernsthaft, das Grundstück gehört ja schließlich uns, die Natur gehört allen!

Stimmt! Allen! Tiere müssen in der Natur leben. Sie haben keine andere Möglichkeit.

Hunde waren einst domestizierte Wölfe. Ihr Jagdtrieb ist immer noch vorhanden.

(Wölfe müssen jagen, Hunde haben das nicht mehr nötig. Sie bekommen Futter!)

Doch auch wenn die Hunde, egal welcher Art, normalerweise niemandem etwas tun, die wilden Tiere wissen das  nicht!

Sie haben trotzdem Angst.

 

Sie fühlen sich gestört durch laut trampelnde, laut erzählende, klingelnde Hobbysportler.

Einen Gang runter geschaltet, macht Sport und Bewegung noch genauso viel Spass!

Plötzlich hat man Zeit genauer hinzuschauen und man merkt, das auf und um den See, an dem man bisher immer nur vorbeigelaufen ist, noch viel mehr Lebewesen existieren, als man vorher wahrgenommen hat.

Interessante Wesen, Tiere, die man bisher nur aus heimischen Tierfilmen kannte.

Vorteile also für beide Seiten. Einen Versuch wäre es wert.

 

 

Bei Einbruch der Nacht

 

Schweigend, regungslos vor dem Fenster stehend, folge ich den Wolkenbildern.

Noch vor einem Lidschlag hatte die große, weiße Wolke am Himmel die Form eines

Rednerpultes, hinter dem eine nebelhafte, geschlechtslose Gestalt stand.

Worte quollen aus dem Wolkenmund - "Wir liefern keine Offensivwaffen an kriegsführende,

autoritäre Staaten!"

Doch schon beim zweiten Lidschlag begann die unheimliche Verwandlung!

Buchstaben vereinzelten, flockten aus, formten sich neu.

Wurden zu Panzern, ferngesteuerten Drohnen, brennenden Häusern,

schreienden, fliehenden Menschen, die sich einer nach dem anderen in bleiche Skelette

verwandelten.

 

Satzfetzen waberten dazwischen - "Arbeitsplätze sichern, bestehende Verträge erfüllen, Waffen

zur Sicherung des inneren Friedens!"

 

Bild fließt auseinander, ballt sich erneut zusammen, wie zu einem riesigen Wattebausch, der sich

mit einer blutroten Flüssigkeit vollzusaugen beginnt.

Dann treibt der Wind sie auseinander, und für einen kurzen Augenblick hängt die Vision am Himmel, das sich alles in blutige Tränen auflöst!

Dann sind es doch nur die letzten Strahlen der untergehenden Sonne, bevor die Nacht hereinbricht!

Co. Ute Mrozinski, 2019

 

22.04.19

 

Wahlrede der Meinungsmacherpartei

 

 

Ihre Meinung ist wichtig! Wir bilden sie. Popularität, lässt uns mitmischen in Unternehmen, die uns Spenden zukommen lassen. Die Partei sichert Jobs, in denen sie arbeiten bis zum Umfallen, kaum verdienen, sonst sinkt das Wirtschaftswachstum. Unternehmen machen Verluste, entlassen Arbeiter.

 

Schuld daran ist nicht Gier, sondern Flüchtlinge.

Besonders da, wo sie kaum vorhanden sind. Das ist ja deren Raffinesse. Unruhestifter!

Rüstungsfirmen, Arbeitsplätze zerstören sie. Mit ihrem schalen Frieden, den sie in ihrem Land nicht finden, übernehmen sie unsere Heimat.

Frieden ist Stillstand, Krieg bringt letztendlich den Frieden!

Fällt die alternative Bombe, ist Ruhe auf dem Planeten. Dann sind wir auch tot? Niemals! Die Partei, die auch der Konzern ist, hat sich auf einer Raumstation im Halo der Erde zurückgezogen. Luxus gesichert! Planet erholt sich, trägt wieder Leben, das in der Lage ist zu gehorchen, dann fangen wir wieder an zu verdienen.

Der Parteiredner wird blass! Falsches Manuskript. Das ist die Wahrheit!

Copyright, Ute Mrozinski, 2019

 

 

Selbstlosigkeit?

 

Wir laufen einem Selbstbild hinter her, dem wir nicht genügen können, sollten!

 

Vollkommen selbstlos sei der Mensch. Verzehren wir uns in der Liebe zu anderen, sind wir unser Selbst los, existieren wir nicht mehr. Wer soll dann noch hilfreich und gut sein?

 

Gequälte Zombies laufen durch die Welt, die nur helfen, weil eine obere Instanz es ihnen

 

gesagt hat. Nehmen die Bedürftigen ihre Hilfe nicht an, weil sie bedrängt, nicht nützt,

 

zerstört – kommt der Haß! An der Stelle des menschlichen Selbst tritt die Bestie, die doch

 

bekämpft werden soll.

Selbst-losigkeit! Bruder des Hasses?

Copyright, Ute Mrozinski 2019

 

Winzige Teilchen ...

 

Glitzernde Regentropfen auf den Fensterscheiben,

wie leuchtende, blendende Lichtteilchen.

 

Ein winziger, verkleinerter Ausschnitt des Universums.

Erschaffen aus dem Lebensspender Wasser,

dem Lichtteilchen eines Millionen Kilometer entfernten Sterns,

der Sonne heißt.

 

So könnten wir im Kleinen begreifen,

wie das Große aussieht.

Wäre es nicht angebracht, wenn wir vom Kleinen im Großen

begreifen, was geschieht, wenn wir nur ein winziges Teilchen herausnehmen?

 

copyright by U. M. 25.03.2019

Was ist Frieden ...

 

Die untergehende Sonne, das Gutenachtgezwitscher der Vögel,

das Heimkehren am Abend, nach einer befriedigenden, gerecht bezahlten Arbeit,

das Zubettgehen am Rande der Nacht, ohne sich um das Erwachen Gedanken machen

zu müssen.

 

Frieden heißt auch menschliche Zuneigung und Wärme,

unverfälschte, saubere Natur,

Zugang zu ausreichender, gesunder Nahrung, sauberes Wasser, Bildung für alle!

 

Was ist Krieg ...

 

Das Gegenteil all dieser Dinge!

Zerstörung, Verseuchung, Vernichtung!

Not und Elend, Hunger, Krankheit, Tod!

Krieg reißt Familien auseinander, zerstört Sozialstrukturen,

ist in der Lage riesige Gebiete für lange Zeit unbewohnbar zu machen.

Heutzutage sogar für immer. Dafür bedarf es nur eines roten Knopfs, eines falschen Nickens,

eines falschen Zuckens des Zeigefingers, und eines krankhaften Gedankens der durch den richtigen Kopf zieht!

 

Krieg war schon immer ...

Hass, emotionale Kälte, Intoleranz, Unfreiheit, Unterdrückung.

Krieg ist mit keiner Idiologie zu rechtfertigen.

Krieg ist eine Seuche, eine Geißel der Menschheit.

Er bringt nicht den Fortschritt sondern den absoluten Stillstand.

Ohne Krieg, mit weltweiter Zusammenarbeit wäre der Fortschritt in den

verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen schon längst vorangeschritten.

Medizin, Technik, Weltraum.

Der Mensch würde das Sonnensystem durchqueren und fremde Welten entdecken.

Er würde endlich lernen wie Leben entsteht und zu erhalten ist.

Er wäre endlich ein Wesen das von sich und der Natur der Dinge weiß.

Er würde leben und leben lassen.

Eine schöne Zukunftsvision.

Lasst sie Realität werden ...

 

Copyright by U. M., März 2019

 

 

 

Blut scheint zu gefrieren.

Nebelhafte Gestalten, umschwirren ihn.

Frieren sie?

Spüren sie diese Kälte auch?

Die Kälte…

Warum facht hier niemand das Feuer an?

So dunkel.

Geht es denn bereits auf die Nacht zu?

Oh dieses verdammte Gefühl von Eis.

Körper empfindungslos.

Er muss die Laken – noch fester um sich ziehen.

Gedanken verschließen gegen dieses Eis.

Müde, so unendlich schläfrig.

Bilder ziehen durch seinen Geist.

Ein beängstigender, verwirrender Flickenteppich.

Fetzen der Vergangenheit, mischen sich mit der Gegenwart.

Aufarbeitung, Träume – Träume?

Nein – Kälte – wieder Kälte.

Zieht bis in den Bauchraum, in die Fingerspitzen, in die Arme.

Ist nicht aufzuhalten.

Funktionen – herunterschalten, schlafen, träumen …?

Albtraum? So schwer das Atmen!

So heftig der Herzschlag!

Herzspitze, in Eis getaucht.

Körper wird empfindungslos.

Angst durchpulst ihn.

Keuchend reißt er die Augen auf und sieht…

Kerzenleuchter auf einem hölzernen Tisch, in der Mitte.

Flackerndes Feuer, in sorgsam gemauertem Kamin.

Alter Mann unter blütenweißen Laken.

Rote Flecken auf  den wachsbleichen Wangen.

Atmung schwer, in heftigen Stößen.

Wer ist dieser Mann?

Menschen stehen um ihn herum.

Gesichter umwölkt.

Spuren von Nässe rinnen aus den Augen.

Seltsam – er spürt wieder.

Die Feuchtigkeit der Laken.

Das Feuer in seinen Adern.

Das heftige Klopfen seines Herzens.

Sein Lebensrhythmus.

Wild und ungebärdig wummert er gegen die Rippen seines Körpers.

Als begehre er, hinausgelassen zu werden.

Plötzlich sah er wieder durch die Augen dieses Körpers.

Verschmolz mit ihm.

Begehrte auf!

Wieso?

 

Gedicht und Bild, Copyright by Ute Mrozinski, Feb. 2016

Wütender Schmerz wühlt in seiner Brust.

Verzweifelter Schluchzer – es ist so weit.

Wie weit?

Kalter Schweiß

Er will das nicht!

Schnappt nach Luft, bäumt sich auf.

Flackerndes Kaminfeuer!

Links und rechts Männer in eisernen Masken.

Aus ihren Augen schießt bläulich-kaltes Licht.

Sie wollen ihn holen.

Er muss weg hier!

Bäumt sich noch einmal auf.

Er muss weg hier!

Atem wie abgeschnitten.

Das rhythmische Klopfen – nur noch ein hohles Echo.

Setzt ganz aus.

Allumfassender Schmerz,

lässt seinen Körper, sein Bewusstsein erzittern.

…...Ruhe

Wie ein Traum, der nur einen Lidschlag lang währt,

fühlt er.

Etwas löst sich von diesem Körper.

Festen Schrittes geht er durch den Raum.

Den Körper, der dort lag, zurücklassend.

Er öffnet die Haustüre,

tritt auf die Straße.

Regen durchnässt ihn.

Donner rollt.

Er spürt es nicht

Elektrische Entladungen, zucken durch die Dunkelheit.

Plötzlich ein Aufriss im Himmel,

gezackt,

mit Elmsfeuern besetzt, lautlos!

Doch es ist keine Bedrohung.

Es ist etwas Anderes.

Etwas sehr Altes.

Etwas das schon immer da gewesen war.

Samtige Schwärze,

glitzernde Sterne,

unendliche Kälte.

Gewaltige Energien, uraltes Wissen.

Unglaubliche Kräfte, Verheißung und Hölle.

Will er entkommen, muss er dort hin.

Es ist ein Aufriss der Zeit – und es ist seine Chance.

Er rennt los.

Zum letzten Mal!

 

Gedicht und Bild, Copyright by Ute Mrozinski Feb. 2016


 

 

 

Der böse Spruch…

 

Ob Mann und Mann,

ob Frau und Frau,

ob Frau und Mann.

 

Die Liebe ist ein schöner Trieb.

Hat doch der Mensch den Menschen lieb.

Religionen jedoch sind ein Dieb.

 

Sie stehlen der Menschen Lebenskraft,

und haben schon so manchen dahingerafft.

 

Copyright by Ute Mrozinski, 2015

 

 

 

Weltuntergang!

Donnerndes Brausen in der Luft!
Weißglühende, rötliche Hitze!
Blut beginnt zu kochen, rasender Lauf Richtung Meer!
Auch dort keine Sicherheit, keine Rettung!
Krater tut sich auf, Wasser verdampft!
Eine Welt geht unter!

U. M. copyright 2016

Das kalte Schwarz der Seelen…

 

Ein Albtraum der keiner ist.

 

 

 Information an alle...

 

selbst ernannten Helden der Straße.

Es gibt tatsächlich Kriege auf der Welt!

Es gibt tatsächlich Tyrannen!

Menschen, fliehen nicht aus Spaß.

Doch der Meister Tod nimmt kuriose Umwege.

Er liefert Kampfpanzer von Deutschland nach Kathar.

Todbringende Monster aus Stahl tauchen plötzlich auf.

Im Jemen, in Syrien, zwischen den mörderischen Horden des IS

Menschen – fliehen vor dem Unmenschlichen nach…

Dämmert es jetzt?

 

 Ich sehe…

 Huschende Schemen in der Kälte der Nacht.

Schwarze Gespenster mit Strumpfmaske und Sehschlitzen.

Weißer keuchender Atem dringt aus ihren Mündern,

ballt sich zu einer nebelhaften weißen Wolke zusammen,

die sich in weniger als einer Sekunde auflöst.

Ist es ihr Gehirn das sie dort ausatmen?

Ist es ihre Seele, die sie dort ausatmen?

Die sich in kalte, schwarze Schatten verwandelt?

In Schatten

des Unverständnisses,

der Uninformiertheit

der Einseitigkeit,

der Angst,

des Hasses!

 

 

 

Ich höre…

 

Stimmengewirr in einer Fluchtburg.

Lachen, Weinen, Diskussion, Freude, Zorn, MENSCHEN!

Hoffnung auf Leben in einer Welt,

ohne Bomben,

ohne Blut,

ohne Folter, Unterdrückung

ohne Tod und Leid.

 

Und der hebt jetzt seine Arme.

Wie abgeschossen, von einer Feuer speienden Krake,

fliegen Molotowcocktails durch die Dunkelheit.

Knallende Explosionen,

prasselnde Flammen,

giftiger Rauch, schreiende Menschen!

Feuerwehr – Polizei – Menschenansammlung.

Friedliche Demonstranten grölen, behindern die Rettungsmaßnahmen.

Polizei tut nichts.

Schützt die friedlichen Demonstranten.

 Verhaftet Fliehende, die aus dem brennenden Haus stürmen.

Sie seien aggressiv geworden,

hätten zur Eskalation beigetragen!

Albtraum, Albtraum!

Schweißgebadet fahre ich aus den Kissen hoch.

Sonne dringt durch die Übergardinen.

˝Denk ich an Deutschland!1˝

Wecker geht.

Endlich – Realität!

Meine Damen und Herren, sie hören die Nachrichten…

In Bautzen brennt ein Flüchtlingsheim. Eine grölende Menge behindert

die Löscharbeiten! Die Polizei…

Mir wird kalt. Es geht los!

 

 

 

Copyright by U. M. Febr. 2016

 


 

 

Was Körper und Geist mit dem Niedergang

der Menschheit zu tun haben…

 

 

 

Ewiges Feuer.

Neuronales Feuer, biologisches Standby.

1500 Gramm Persönlichkeit. Ein Klumpen von Drei Pfund Nervengewebe.

Körper – Träger der Seele?

Beides kann nicht ohne den Anderen.

Der Körper schützt das Hirn und die Organe,

pumpt das Blut durch die Venen zum Zentralorgan Hirn.

Das wiederum den Körper am Laufen hält,

Bedürfnisse weckt wie Essen, Trinken, Schlaf.

Der hochorganisierte Organismus namens Homo Sapiens muss erhalten werden.

Körper und Hirn bedingen einander.

Beide brauchen Training und Futter, vollwertiges Futter.

Pommes, Mayo, Hamburger, Kola als Hauptnahrung tragen nicht viel dazu bei.

Marktschreierische Blutblätter,

dümmliche Fernsehprogramme,

schützen nicht vor Fremdenhass und Brandstiftern.

Angst vor Überfremdung, vor Andersdenkenden, vor Anderslebenden, vor Artenvielfalt,

schützt den Geist nicht vor Stagnation,

vor Stillstand und Ausrottung.

Doch nur Wenige, scheinen das Heutzutage noch zu wissen.

Den Zeigefinger gekrümmt, den Blick gesenkt laufen wir in ein Zeitalter des reinen Funktionierens.

Fast Food für den Geist ist wieder in.

Die damit angefüllten Hirne, werden davon so löchrig, so porös,

das die Dummheit aus den Hirnen austritt.

Das jeder Gedanke aus den den Hirnen austritt.

Auch die wenigen Guten.

Und während diese bedauernswerten Hüllen, jedem Rattenfänger nachlaufen, nachplappern,

ballt sich im Weltenraum, ein eiskalter schmutziger Schneeball aus Dummheit und Arroganz zusammen,

rast auf die Sonne zu,

wird von ihr angewidert wieder zurückgeschleudert,

rast auf die Erde zu – und vernichtet in einer gewaltigen Detonation,

das aus dem er entstanden ist, aber leider auch alles Andere.

Dummheit ist eben dumm!

Lasst es nicht so weit kommen.

Nährt euren Körper nachhaltig.

Nährt euren Geist mit Friedenswillen,

mit bunter Vielfalt,

mit Verständnis,

einfach mit Menschlichkeit.

Dann werdet ihr alles erhalten.

Geist, Körper, Menschheit.

Die Erde und der Rest der Natur, brauchen uns nicht.

Doch wir brauchen die Erde, wir brauchen die Menschheit.

Denn wir bedingen einander.

 

U. M. 2015

 

Das Bistro der verlorenen Träume…

 

Klein aber doch grenzenlos.

Raum ohne Widersprüche, doch bunt, vielfältig, gegensätzlich.

Raum - schummrig beleuchtet. Nur wenige Lichtteilchen verlieren sich dort.

Wände und Fußboden sind verschalt mit dunkelbraunen Bohlen aus Holz.

Sie knarren vom Druck der zahlreichen Füße die über sie hinweglaufen.

Es wird Abend, es wird tiefe Nacht.

Die äußere Welt kommt zur Ruhe, hüllt sich in Schweigen.

Das ist die Zeit des Bistros der verlorenen Träume.

 

Träumer betreten leise die Bühne.

Du siehst sie stehen an der Theke, mit der schwarz glänzend polierten Platte.

Sie stoßen mit den Knien an dem cremefarbenen Thekenblock.

Der Widerhall von lebendem Gewebe, von Geist,

von raunenden Stimmen öffnen Augen und Ohren, lassen Tränen fließen.

Aufgenommen und konserviert von Raum und Zeit.

 

Du siehst ihn dort stehen, den einsamen Narren, mit den glänzenden schwarzen Haaren, mit dem Bier in der Hand, der tätowierten Rose auf dem Oberarm.

Er ist wie der Raum, jung und doch uralt.

Die Narben im Gesicht und über dem Herzen hat er sich selber beigebracht.

 

Hinter der Bar der Wirt.

Sein geifernder Wolf schaut ihm über die Schultern

Die blonde Mähne, die mystische Sonnenbrille, das martialische Shirt,

täuschen nicht hinweg über die leere, verzweifelte Gier nach Leben.

 

Die Fee mit dem Haar wie feurige Wellen,

dem Kleid aus Geheimnis und Versprechen,

sucht nach dem Glück,

und findet immer nur den schalen Nachgeschmack.

 

Männer prosten sich zu. Kerle vom alten Schlag.

Ehrliche Gespräche, Frauen, Autos, Sport, Container.

Wer geht rein, wer soll raus.

Apropos raus, die Fremden, die sollen raus.

Die wollen nur unser Geld. Die wollen nicht arbeiten.

Wir waren auch nicht auf Rosen gebettet.

Die saufen und nehmen Drogen.

Was, die dürfen nicht arbeiten? Wird auch seinen Grund haben!

Prost!

 

Am Ende der Theke Stimmen die sich ineinander verhaken, aufeinander prallen,

blaue Flecken schlagen.

Elegante Hüllen, ˝stylische˝ Frisuren, Masken statt Inhalte, Unzufriedenheit,

Depression, Zorn, Leere, Angst!

Ihr Symbol ist die Schlange, seines das Recht haben.

 

Der Kellner ist ein Künstler, des Schlängelns und der Balance.

Das volle Tablett auf den Fingerspitzen, surft er zwischen den Gästen hindurch,

immer in Gefahr vom Brett zu kippen.

Er ist ein Held der Apokalypse, hart und ausgebufft.

Der Fuchs ist sein Freund.

 

An einem Stehtisch Bär und Katze, zwei Übriggebliebene,

die von den Jugendsünden nicht abließen, die immer sie selbst blieben.

Die Fehler zu Hauf begehen, aber die nicht aufhören zu träumen.

 

Auf dem Nachbartisch sitzt ein Chamäleon.

Zwei junge Frauen haben sich mit ihm angefreundet und versuchen ihm nachzueifern.

Mit dem Chamäleon auf der Schulter haben sie zu Hause vor dem Spiegel gestanden und sich eine neue Hülle gegeben. Sie haben geübt zu gehen, zu reden, zu schauen.

Sie wissen sich auf der Bühne zu bewegen.

 Doch den Prinzen denen sie begegneten, blätterte spätestens nach einer Nacht das Gold von den Körpern, ihre Gesichter wurden alltäglich, ihre Versprechen brüchig.

Doch sie suchen noch immer, und beschimpfen das Chamäleon, sich nicht genug Mühe gegeben zu haben.

Manchmal, wenn sie alleine sind, weinen sie auch.

 

Das Bistro der verlorenen Träume schließt nie.

Es ist Tag und Nacht geöffnet.

Die Träumer wechseln ständig, in einem immerwährenden Kreislauf,

rund um die Welt.

Willst du das Bistro der verlorenen Träume betreten?

Dann schließe die Augen und horche in dich hinein!

 

Copyright: Ute Mrozinski, Sept. 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Lied der Sonne!

 

Verliere nicht die Gewalt über das Lied der Sonne!

Denn dieses Lied ist süß. Denn dieses Lied ist heiß!

Heißer als die Hölle!

Es wird die Nacht vertreiben.

 

Beobachte die Priester in den Tiefen Himmeln.

Denn sie werden der Sonne den ewigen Tag entreißen.

Und dann wirst du dich sehnen nach der kühlen Nacht.

Denn der ewige Tag wird dich verbrennen!

 

Schließt euch zusammen gegen die Priester über den Tiefen Himmeln.

Gebt sie nicht her Volk – die Macht über das Lied der Sonne!

Lasst euch nicht stehlen die Gewalt über Tag und Nacht!

Denn nur wenn Hell und Dunkel Gefährten sind

wird das Feuer der Liebe euch heilende Kühlung bringen!

Copyright: Ute Mrozinski, August 2015

 

Das Bistro der verlorenen Träume ist überall!
Bistro/Pub "Die Maske" oder "Das Bistro der verlorenen Träume!"

Ute Mrozinski liest aus ihrem Roman:

Der Aufstand der Wölfe!

Aufstand der Wölfe - Romanlesung!
Schon wieder ist einer der Ihren erschossen worden. Doch jetzt haben die Wölfe gnug. Sie fordern ein geschütztes Gebiet u. freis Geleit.
Sonst müssen die Menschen ds Liliensteiner Fortes einen hohen Preis bezahlen.
Lupus populis. Der Aufstand der Wölfe beginnt, und ein schon längst zu den Akten gelgter Todesfall wird endlich aufgeklärt.
Ein fantastischer, gleichzeitig auch realistischer Psychothriller, mit starken Bezügen zur Natur.

Albert und Ute am 25 September 2014 Sonnenuntergag in Baumberg am Rhein



Das erste Video zeigt einen kleinen Teil meiner Lesung auf dem Sommerfest des WAV 2014 (Westdeutscher Autorenverband), in den Räumen der Bibliothek Monheim am Rhein, unter der Schirmherrschaft von Pro Literatur Förderverein der Bibliothek.

Ich lese aus meinem Kurzgeschichtenband "Die Wächterin jenseits der Sterne" vor, und zwar die Kurzgeschichte "Getriebeschaden!" Eine Außerirdische humanoide Rasse muss in grauer Vorzeit auf dem Planeten Erde notlanden. Während sie ihr Schiff reparieren erkunden sie vorsichtig die Umgebung. Doch nicht vorsichtig genug. Sie wecken etwas, was besser weiter geschlafen hätte!


Dies ist ein Ausschnitt aus der Erzählung "Galileos Flucht", vorgetragen 2013 auf dem Sommerfest des WAV (Wesdeutscher Autorenverband), in Düsseldorf-Bilk!

Galileos Flucht ursprünglich eine Geschichte nach dem Motto - was-wäre-wenn - Galileo vor seinen Häschern geflohen wäre? Daraus entwickelte sich eine Geschichte mit einer Atmosphäre aus dramatischer, düsterer Phantastik!

Galileos Flucht ist zum Beispiel auch der Prolog meines Science-Fiction Romans "Raumzeitlegende."

Ein Prolog, der von der fernen Vergangenheit in die ferne Zukunft führt, in der Galileo durchaus eine Hauptrolle spielt, auch wenn es zuerst nicht so aussieht. Eine Inhaltsangabe des Romans gibt es auf dem Link Utes Romane

 


Neu entstandene Naturschutzgebiet.Altrheinarm Monheim-Baumberg über Düsseldorf-Hellerhof-Garath-Urdenbach.

 Im August und September 2014 machte ich viele Bilder und einige kleine Videos.

Einige habe ich zu einem kleinen Film zusammengefügt.

Albert Mrozinski


Rheinauen Monheim

Bilder + Kleine Videos von Natur und Tieren u.a. Greifvögel, Reiher, Kormorane, Pferde.

In den Jahren 2012 - 2014 gemacht

Albert Mrozinski

Kleine Videos von Sonnenuntergängen und vom Mond.

Und Bilder von Sonne, Mond Sterne sowie Planeten.

Zusammengefügt zu diesem Video

Albert Mrozinski