Dies ist eine Geschichte von Liebe, Krieg und Frieden, von Stammesfehden, Mord und brutalem Verrat...


Sie fand statt im Nebel vergangener Epochen, doch ihre verwitterten Spuren sind gemacht "durch keines Menschen Fuß!"

Demnächst mehr hier auf dieser Seite und

Utes- Romane-Lesungen u. Veranstaltungen!


 

Fr

28

Aug

2015

Ein kleines Statement für die Science-Fiction!

Leider werden diese Genres von vielen Lesern und Literaturbegeisterten immer noch falsch eingeschätzt.

Phantastik, bzw. Fantasy sind nicht nur Märchen von Elfen, Zwergen, Magiern, Hexen oder adligen Vampiren, das ist es auch. Aber Fantastik beinhaltet durchaus ernst zu nehmende Literatur.

Auch Edgar Allan Poe schrieb Fantastik, wenn auch eine ziemlich düstere.

Zur Fantastik zu rechnen ist auch  Ruis Zafon - "Das Spiel der Engel!"

Aber auch die Geschichten über Elfen, Zwerge, Drachen usw. sind nicht unbedingt Plagiate von Tolkien oder Kindergeschichten. Es sind nicht immer, aber auch vollkommen autonome Geschichten für Erwachsene, mit den unterschiedlichsten Themen,

die aber in einer Parallelwelt spielen oder Magie beinhalten, die durchaus nicht immer alles einfacher macht.

Genau dasselbe gilt für Science-Fiction.

Science-Fiction ist keine Seifenopern mit Raumschiffen. Science-Fiction kann einfach nur Abenteuer sein, enthält aber auch immer einen Schuss Fantasy.

Science-Fiction kann literarisch wertvoll sein, wissenschaftliche Aspekte enthalten, Krimi, Abenteuer, Gesellschaftskritik, Politik usw. beinhalten, oder eben alles zusammenführen.

Visionen, die auch oft, wenn die Zukunft zur Vergangenheit wurde, zugetroffen haben.

Science-Fiction erzählt Geschichten von Menschen und ihrem, zukünftigen Zusammenleben, ob untereinander, oder mit möglichen, vollkommen fremden Lebewesen.

Immer aber beschreibt sie die Möglichkeiten des Lebens. Vielleicht schauen Sie ja mal rein.

Schöne Grüße, U.M.

Di

25

Nov

2014

Keines Menschen Fuß - gab es eine erste Hochzivilisation?

Kometendämmerung - Malerei in Öl - Copyright by Ute Mrozinski 25.11.2014!
Kometendämmerung - Malerei in Öl - Copyright by Ute Mrozinski 25.11.2014!


Vor unserer Zeit...oder was wäre wenn unsere "Hochzivilisation", nicht die erste ihrer Art gewesen wäre?


Mit dem Gedanken, das unsere Zivilisation nicht die erste gewesen ist, und das es nicht unbedingt Menschen waren die vor Millionen von Jahren die Erde beherrscht haben, beschäftigt sich mein neuestes Werk "Keines Menschen Fuß!"

Ein Romanwerk in zwei Teilen. Zu dieser Thematik eine kurze Betrachtung!


Das der Mensch nicht die Krone der Schöpfung ist, hat sich ja mittlerweile herumgesprochen.
Allerdings bin ich mir bei manchen Zeitgenossen, nicht so sicher, das sie das schon wahrgenommen haben.
Doch das ist schon wieder eine andere Geschichte über die man diskutieren könnte.
Was aber wäre, wenn es eine Hochzivilisation vor der Unseren gegeben hätte. Auch dieser Gedanke ist glaube ich nicht so ganz neu.
Gab es vielleicht eine Menschheit vor der Menschheit?
Gab es schon einmal den Versuch einer beherrschenden Spezies, (warum muss sie überhaupt beherrschend sein), sich auf dem Planeten Erde zu etablieren?
Wenn ja, woran ist sie zugrunde gegangen? Ebenfalls an ihrer mangelnden Emphatie, Einfühlungsvermögen in andere Lebewesen, in den Ablauf der Natur, der Evolution?
Haben sie ebenfalls ihre Umwelt derartig mißachtet und geschunden, wie wir das, zumindest als Rasse tun?
Sprich Umweltverschmutzung, globale Erwärmung, Ausrottung ganzer Tierarten usw.
Oder sind sie an globalen Katastrophen gescheitert die sie, trotz ihrer Hochzivilisation nicht beherrschen konnten?

Sind wir nur der zweite Versuch?
Nächste Speku - wenn es eine Zivilisation vor der Unseren gab, war sie überhaupt menschlich?
Könnten es nicht auch Delphine, Kraken, Wale oder - Saurier gewesen sein?
Saurier die ihre Erfolgsgeschichte schon seit Millionen von Jahren geschrieben haben? Stephen Baxter spekuliert zum Beispiel in seinem Roman - "Evolution", darüber. Auch David Norman Autor des Fachbuches, "Dinosaurier", geschrieben 1991, publiziert vom Bertelsmann Verlag. überlegt in einem Abschlusskapitel, wie wohl Dinosaurier aussehen könnten, wenn sie sich denn weiterentwickelt hätten.
Bzw. er greift das Gedankenexperiment eines Dr. Dale Russel vom Royal Museum of Canada, Ottawa auf.
Dale Russel konzipierte aus einem raubgierigen, flinken, kleinen Saurier aus der oberen Kreidezeit, einen sogenannten Dinosauroiden - einen dreiklauigen, dreizehigen, schwanzlosen, aufrechtgehenden Dinosaurier, mit großem Gehirn. Wie das aussah kann man auf einem Foto im Buch bewundern.
Man hat einen Menschen in ein entsprechendes Kostüm gesteckt, das für die damalige Fernsehserie Dinosaurier konzipiert wurde.
Gab es also eine Saurier-Zivilisation, die auf einen Schlag ausgelöscht worden ist, durch den Einschlag eines riesigen Kometen, der globale Tsunamis, eine Verdunkelung der Atmosphäre und wahrscheinlich auch gewaltige Vulkanausbrüche nach sich gezogen hat?
Eine nette abenteuerliche Geschichte oder eine mögliche Wahrheit?
Auf jeden Fall eine interessante Frage.
U. M.

Velociraptor - Zeichnung mit Aquarellbuntstift - Copyright by Ute Mrozinski 25.11.2014!
Velociraptor - Zeichnung mit Aquarellbuntstift - Copyright by Ute Mrozinski 25.11.2014!

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Mo

10

Nov

2014

Alles hängt mit allem zusammen! Eine kurze Betrachtung im Sinne von Hermann Hesses Glasperlenspiel!

Geschichten, Szenen und Musik ohne einander können sie nicht!

Dramaturgie und nochmal Dramaturgie, das ist das Brot eines guten Geschichtenerzählers. Das ist aber auch der Pfeffer für jede Art von Kunst.
Da sind wir dann also wieder beim Thema, Bilder als gemalte Geschichten.
Seien es nun szenische- oder Landschaftsdarstellungen.
Eine Geschichte und somit Dramaturgie steckt in jedem Bild.
Dramaturgie steckt auch in einem Musikstück, das durch seine Komposition etwas aussagen will.
Das ist es vollkommen egal, ob man nun ein Fan von klassischer Musik oder guter variantenreicher Rockmusik ist.
Treibende, dynamische Musik, kann die Handlung eines Film auf die Spitze treiben, und einem zum Fingernägelkauen bringen.
Sogar gedruckte Geschichten haben Musik im Blut.
Das Musikstück, das sich in meiner Trilogie, "Der ewige Treck", wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, ist zum Beispiel der Titel von Pink Floyd "Set the control" from the heart of the sun!"
Zumindest hatte ich das Stück beim Schreiben der Trilogie ständig im Kopf!
Es hat mich quasi inspiriert - eine explodierende Sonne, verblendete, machtbesessene Sonnenpriester die nichts anderes im Sinn haben diese natürliche Katastrophe zu forcieren um ewiges Leben und ewige Macht zu erhalten. "Set the control for the heart of the sun!"

Raumzeitlegende!
Mein neuester Science-Fiction Roman, wurde inspiriert von dem Deep Purple Lied, auch hier ein Zitat, "Perfect Strangers - you must remain! Thousand Warriors i have known!"
Denn die perfekten Fremden, kommen auch in dieser Geschichte vor. Und die "Warriors" gibt es auch.
Es wäre interessant mal die Romane und Geschichten durchzugehen die man gelesen hat, egal welches Genre und sich das passende Musikstück dazu vorzustellen. Ich bin sicher das würde eine variantenreiche Musikanthologie ergeben, weil jedem etwas anderes einfallen würde.
So gibt also Musik auch einer geschriebenen Geschichte ihre Würze, zwar nur indirekt, denn hören kann man sie da ja nicht wirklich. Aber ein kreativer Autor kann durch seine eigene Fantasie und Assoziation seine Story davon profitieren lassen.
Der Kreis schließt sich an dieser Stelle. Literatur, Musik, Malerei, nicht zu vergessen die Naturwissenschaften, (eine ganz natürliche Dramaturgie ist übrigens auch dort vorhanden), bedingen, durchdringen einander.
Hermann Hesses "Glasperlenspiel", lässt grüßen.
Viel Spass also beim lesen, schreiben, malen, Musik hören, Musik machen und mit all den anderen Künsten und Wissenschaften,
wünscht U. M.


Fr

31

Okt

2014

Dinos und ihre Umgebung in der Kreidezeit!


Keines Menschen Fuß! Dinos und ihre Umgebung in der Kreidezeit!


Sah-Gahns Plaudereien
Das sogenannte Kreidezeitalter der Erde begann vor ca. 136 Millionen Jahren. Große Veränderungen nahmen ihren Lauf. Doch schon zu Beginn dieser Ära wurde die Landschaft der Erde, heutigen Erdformationen und Landschaften immer ähnlicher.
Allgemein herrschte ein feuchtwarmes, tropisches Klima. Die Jahreszeiten begannen sich herauszukristallisieren und abzuwechseln.
Lebhafter Verkehr zwischen den Kontinenten, sprich Kontinentaldrift tat sein Übriges zur Formung der Landschaft. Die Erdteile Gondwana und Laurasia entstanden. Pangäa der Urkontinent brach unter dem inneren Druck des Planeten auseinander. Die Kontinente, wie sie heute sind, begannen sich zu formen. Nordamerika durch Grönland, noch mit Eurasien verbunden, begann sich im Uhrzeigersinn zu drehen, aufgrund eines Meeresbeckens, das sich heute der Golf von Mexiko nennt.
Europa, das zu dieser Zeit noch eine zusammenhängende Landmasse, durch den Rückzug des Meeres bildete, zerfiel plötzlich durch den erneuten Einbruch desselben in mehrere Teile. Als sich die Kreidezeit dem Ende näherte, stand es also in großen Teilen unter Wasser.
Die Meeresgewässer reichten vom damaligen de.wikipedia.org/wiki/Tethys_(Ozean)Tethysmeer bis zum Brabanter Massiv, über den Golf von Mexiko bis zum Ural. Am Ende der Kreidezeit war Madagaskar eine Insel, da auch Gondwana von Überflutungen nicht verschont blieb und bereits Brüche aufwies.
Die Kontinentalschollen drifteten immer weiter von Afrika ab. Indien trieb nach Norden, durch den Indischen Ozean, Richtung China und Sibirien.
Australien, Antarktis, Neuseeland, waren zu einem Block zusammengeschweißt.
Durch den Einbruch dieser gewaltigen Wassermassen bildeten sich neue Meere, Landbrücken, Kontinente, Unterwasserbiotope. Andere Gebiete wurden, natürlich über große Zeiträume hinweg, trockengelegt. In ihnen entstanden, Feuchtbiotope, Wälder und Wiesen.
Konkret heißt das, nicht mehr nur primitive Pflanzen wie Schachtelhalme, und Araukarien prägten das Landschaftsbild, sondern auch echte Blütenpflanzen, wie Magnolien, Seerosen, Papyrus, Palmen.
Die Evolution der Pflanzen entwickelte quasi die Idee, mit den schon existierenden Insekten, zusammenzuarbeiten. Die Welt der Pflanzen ging mit den Insekten einen einmaligen, noch heute existierenden Deal ein – geb ich dir zu essen, trägst du meinen Samen an alle passenden Orte der Welt und sorgst so für meine Vermehrung.
Das Geschäft hat sich für beide Teile gelohnt, und es lohnt sich heute noch!
Was die Dinosaurier angeht, waren zu dieser Zeit nicht mehr ausschließlich Giganten gefragt und die Evolutionslinie der Dinos spaltete sich immer weiter auf. Nun wurden Gattungen mit hoch spezialisierten Kauapparaten, die mehrere Zahnreihen aufweisen konnten, dominant. Diese Saurier waren in der Lage jeder Art von Pflanzenfaser Herr zu werden.
Ihre Verteidigung gegen Fressfeinde bestand aus einem aktiven und einem passiven Teil. Horn- und Knochenschuppen und Körperpanzer gehörten zu ihren Defensivwaffen, Keulenschwänze, spitze Hörner, Kopfschilde und Klauen zu den offensiven Waffen.
Die sogenannten Nodosaurier konnten sich nur passiv schützen. Bei einem Angriff pressten sie die verletzliche Bauchseite auf den Boden und streckten dem Gegner ihren Rückenpanzer entgegen.
Manche Arten retteten sich auch gerne ins Wasser oder benutzten den Schatten des Waldes von vorneherein als Tarnung. Ihre Farbe ließ viele dieser Tiere im Wald geradezu unsichtbar werden.
Fleischfresser mussten sich also etwas überlegen um, natürlich möglichst energiesparend, an ihre Beutetiere zu kommen. Dementsprechende Strategien wurden entwickelt.
Tyrannosaurus Rex, die sogenannte "Schreckliche Echse", war ein Gigant von sechs Meter Höhe und zwölf Meter Länge. Mit seinem riesigen Schädel, seinen spitzen Zähnen und den muskulösen Hinterbeinen, lauerte er seiner Beute aus einem schattigen Versteck im Hinterhalt auf.
Der kleinere Deinonychus dagegen jagte gerne im Verbund mit seinen Artgenossen und setzte auf Überraschung.
Er ergatterte deshalb oft auch Beute, die erheblich größer war als er. Deinonychus war leicht und schlank und hatte die langen Beine eines Sprinters. Er war nur ein Meter hoch, drei Meter lang, besaß aber eine mörderische Kralle am zweiten Zeh.
Beim Laufen hob er sie hoch, um nicht über seine eigenen Füße zu stolpern.
Seine Greifarme waren ebenfalls mit spitzen Krallen bewehrt. Er nahm seine Welt mit beweglichen Augen wahr, im Schädel saß ein hoch entwickeltes Gehirn.
Natürlich bevölkerten noch zahlreiche andere Dinosaurier die Wälder und Ebenen der Erde, das hier sind nur einige wenige Beispiele, genauso wie die folgenden Dinos und anderen Tiere der Meere.
Die ersten komplizierter gebauten Meereslebewesen waren die Ammonitende.wikipedia.org/wiki/Ammoniten undBelemnitende.wikipedia.org/wiki/Belemniten. Ammoniten schützten sich durch ein spiraliges Schneckengehäuse. Ammoniten und Belemniten wiesen Ähnlichkeiten mit den heutigen Kraken auf, waren also Kopffüßler. Weiterhin existierten zu dieser Zeit auch noch Seeigel, Meeresschildkröten, Fische Fischsaurier.
An Land traten auch schon erste Säugetiere auf, blieben aber eher klein, den Mäusen ähnlich.
Bleiben wir bei den Meereslebewesen und denen die zu Wasser wie zu Land und in der Luft aktiv waren.




Deinosuchus: (schreckliches Krokodil) z. B. war eine Art von Superkrokodil, vierzehn Meter lang und hielt sich nicht immer aber vorwiegend im Wasser auf.
Wenn sie an Land waren, dann sonnten sich die Tiere mit Vorliebe auf Sandbänken. Auch ihre Eier legten sie grundsätzlich an Land ab.
Wie heutige Krokodile schlug Deinosuchus seine Beute aus Flüssen und Sümpfen heraus. Ihre Zähne waren sehr lang aber nicht scharf. Auch im Zerlegen ihrer Beute fand sich eine Ähnlichkeit mit den heutigen Krokodilen, Deinosuchus konnte nicht abbeißen. Er zerriss seine Beute in dem er sie wahrscheinlich im Maul hin und herschluderte.
Er fraß natürlich Fische aber auch Fleisch von Landtieren, die ihm beim Trinken zu nahe kamen.

 

 

Elasmosaurus: Ein regelrechter Wasserdino. Ein Wesen mit ebenfalls vierzehn Meter Gesamtlänge, acht Meter maß allein der lange Hals. Dafür war der Kopf nur 60 cm groß.
Der Körper war dagegen massig und schwer, einem Wal vergleichbar. Er schwamm mit vier gleich großen Flossen durchs Wasser. Zwei davon befanden sich jeweils links, und rechts in der Nähe des Halses. Die zwei anderen Flossen saßen am Heck des Tieres, anschließend kam der kurze Schwanz. Elasmosaurus war fähig, mit seiner Ausstattung, geradezu durchs Wasser zu fliegen, vorwärts sowie rückwärts.
Seine Nahrung bestand aus Fischen aller Art und Tintenfischen. Elasmosaurus lebte vor neunundneunzig bis fünfundsechzig Millionen Jahren.

Mosasaurus: eine zwölf Meter lange Mischung aus Echse und Krokodil, zwei Flossen links und rechts des Halses. Er bewegte sich schlängelnd durchs Wasser, wie ein Aal.
Er besaß einen breiten Schwanz und beeindruckendes Krokodilgebiss.
Mosasaurus konnte seinen Unterkiefer vergrößern, indem er seitliche Gelenke ausfuhr. So war er in der Lage Beutetiere im Ganzen zu verschlingen. Am liebsten fraß er Fische aller Art und Ammoniten.

Quetzalcoatl: Dieses Tier war nicht im Wasser heimisch, sondern ein Dino der Lüfte. Auch er lebte in der Zeit vor neunundneunzig bis fünfundsechzig Millionen Jahren. Er wies eine Flügelspannweite von zwölf Metern auf. Dieser Flugsaurier war aber nur fünfundsechzig Kilogramm schwer. Zum Flug nutzte er die aufsteigende Warmluft.
Seine Nahrung bestand aus Aas und Fischen.

Pteranodon: ein Flieger mit auffallend großem, spitzem Schädel, auf dem ein Knochenkamm saß. Das leichte, hohle Knochengerüst machte ihn unter anderem zu einem hervorragenden Segelflieger. Aufwärtsgerichtete Luftströmungen über Wasseroberflächen konnte er geschickt ausnutzen. Über weite Strecken glitt er einfach über das Wasser hinweg.
Seine Spannweite lag bei sieben Metern, sein Gewicht bei 16,6 kg. Er erreichte beim Fliegen eine Geschwindigkeit von etwa fünfzig kmh, auf dem Boden hoppelte er eher ungeschickt.

Die Infos zu diesem kleinen Aufsatz stammen aus den Büchern von:

Dinosaurier, Tatsachen, wissenschaftliche Erkenntnisse und neue ungelöste Rätsel!
Autoren sind, Maria Luisa Bozzi, Silvio Bruno, Stefano Maugeri.
Deutsche Erstausgabe, 1994, Neuer Kaiser Verlag.

Kinder Brockhaus, Dinosaurier und das Leben in der Urzeit, Ausgabe 2006.

David Norman, Dinosaurier, Bertelsmann 1991.


Copyright Bericht: Ute Mrozinski, Okt. 2014


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Do

30

Okt

2014

Der Reisende des Universums

Der Reisende des Universums!

(Die Entstehung unseres Sonnensystems in eine Geschichte gepackt. Galileo fließt nach seinem Tod als Teilchenfeld das Universum und erlebt allerhand Abenteuer. Ein Ausschnitt. Das Wissen dazu ist erlesen aus allgemein zugänglicher Fachliteratur, Bücher und Zeitschriften, außerdem populärwissenschaftlichen Fernsehsendungen.

U. M.)

 

Dunkelheit umfing ihn. Nein, nicht nur. Nach und nach nahm er das Licht wahr, das ihn umgab. Weit entfernte Lichtpunkte, hell gleißende spiralige Objekte, die sich bei größter Konzentration auflösten in Milliarden von Systemen, Sternen und Planeten. Er brauchte nur eine andere Richtung zu denken, schon fiel seine Wahrnehmung auf heiß leuchtende Gaswolken. Eine Gaswolke, die – wie ein Pferdekopf aussah. Er sah – Galaxien die sich gegenseitig zu durchdringen schienen, wie zwei gefräßige Monster – er sah …Er sah eigentlich gar nicht. Er hatte nicht das Gefühl Augen zu haben, und doch zogen Bilder durch seinen Geist. Er fühlte seinen Körper nicht mehr, er tastete seine Haut, seine Muskeln, seine Sehnen nicht mehr.

 

Er wusste nicht, ob er überhaupt noch einen Körper besaß. Und doch gab sein Gehirn den Befehl den Kopf zu drehen, die Blickrichtung zu ändern. Und immer traf er auf Bilder, von denen er nicht gewusst hatte, dass sie existieren könnten. Er nahm Objekte des Weltalls wahr, von denen er im Leben nie geträumt hätte. Trotzdem wusste er sofort, was sie bedeuteten. „Ich war hier schon einmal ...“

 

Alles strömte auf ihn ein. In einer Kakofonie aus Licht, Farben, und Geräuschen. In seinem Geist, dröhnte es, blitzte es in weiß, grün, blau, rot, alles mischte sich durcheinander in einen einzigen, Farbengeräuschbrei! „Halt!“, schrie er. Halt! Ich kann nicht mehr. Ich halte das nicht aus. Das ist zu viel auf einmal. Ich … habe … das schon einmal erlebt? Nein, nein! Ich – will – das nicht – mehr – sehen! Es hat wehgetan … damals!

Was? Was hatte wehgetan? Das war etwas … da war etwas gewesen … aber es entglitt ihm…entglitt ihm…und, schlagartig beruhigte sich alles.

Es wurde stiller um ihn, nur noch ein sanftes Hintergrundrauschen zog durch seine Wahrnehmung.

Wie von einer sehr weit entfernten Explosion. Er fand sich wieder zwischen leuchtenden, kugeligen Objekten. Oder halt – nein, er schwebte. Er schwebte darüber. Er blickte – auf eine Anordnung von Himmelskörpern. Planeten, sie zogen ihre Bahn, sie kreisten um einen riesigen, feurigen Sternenball. Weißglühende Lohen schossen ständig aus ihm heraus. Wabernde, gelborangefarbene Hitze umfloss diesen Stern. „Die Sonne!“, dachte er.

Und als sein Blick länger auf diesem Planetensystem ruhte, entdeckte er Sie – die Erde, den blauen Planeten, wie ein strahlendes Juwel. Ungläubiges Erstaunen durchzog ihn.

„Und sie bewegt sich doch“, murmelte er.

Das war der Beweis. Wenn sie die Erde so sehen könnten, wie sie ihre Bahn um die Sonne zog. Sie würden nie wieder behaupten, dass die Erde und die Menschen an Geltung verlören, nur weil sich nicht alles um sie drehte. Plötzlich ohne Ankündigung rauschte ein wisperndes amüsiertes Lachen durch seinen Geist. „Du bist also wieder auf dem Weg Galileo, du bist auf dem Weg. Du hast es sogar schon wieder geschafft deine Sinne zu steuern. Aber weißt du auch was und wer du bist? Weißt du auch, was die Welt ist? Weißt du, wer wir sind?“

 

„Nein“ – dachte er, nein – ich weiß nichts. Oder? Nein, ich weiß noch immer gar nichts. Ich dachte zuletzt ich sterbe. Doch jetzt denke ich. Jetzt verharre ich in diesem seltsamen Zustand. Träume ich, oder hat eine schreckliche Krankheit mir meinen Verstand geraubt? Wer seid ihr? Seid ihr nur die Stimmen meines Wahns oder die Dämonen, die mich die ganze Zeit verfolgt haben? Seid ihr es, die mich über die Grenze bringen sollten?“

 

Wieder dieses amüsierte, wispernde Lachen. „So ungefähr Galileo, so ungefähr. Wir sind deine Begleiter. Wir haben dich von der fleischlichen in die geistige Daseinsstufe geleitet. Und glaube uns, das war gewiss nicht einfach. Du bist einer der schwierigsten Kandidaten. Es waren deine eigenen Ängste, die uns zu Dämonen gemacht haben."

 

„Dann, dann“, dachte er stotternd, „seid ihr die Engel des Todes? Die, die Seelen in die Ewigkeit geleiten?“

„Wenn du es so willst, dann sind wir es. Aber du kannst uns nicht darauf reduzieren. Wir sind noch viel mehr. Wir sind die Summe allen Seins. Wir sind alles, was jemals gelebt hat, und leben wird. Wir sind Geist. Wir sind der Urstoff, Psionen, PSI-Materie!“

„Und was bin ich?“, fragte Galileo. „Bin ich jetzt, doch tot?“

 „Dieser Körper, der deiner war, ist tot“, wisperten die Stimmen. „Doch dein Geist ist wieder aufgestiegen in eine andere, geistige Daseinsstufe. Du bist uns ähnlich, aber schon geformt, du bist ein Heimkehrer. Du bist Lichtenergie, du bist Geist, ein Teilchenstrom, ein Gemisch aus Psionen und Elektronen.

„Das also“, dachte er, „ist der Tod? Ein Tod, der gar keiner ist? Nur eine Änderung der Daseinsform? Was geschieht weiter? Was ist mit Bellarmin? Ist er von derselben Art? Warum hat er mir nichts gesagt. Werde ich ihn hier wieder treffen?“

 

Eine Zeit lang herrschte Schweigen. Galileo fühlte ein Zittern durch seine, ja was, geistige Materie laufen? Schließlich hörte er ein Seufzen. „Du bist noch jung in dieser Stufe, wir merken es. Du hast keine Geduld. Du stellst viele Fragen auf einmal. Aber wir werden dir eine Antwort geben. Ja natürlich ist Roberto Bellarmin aus dem gleichen Stoff. Er wusste schon ganz gut Bescheid. Aber du solltest es selber merken, du solltest bereit sein. Eine neue Daseinsstufe kann man nicht erzwingen. Er ist hier – irgendwo. Möglich das du ihn triffst, vielleicht aber auch nicht. Mehr können wir dir nicht sagen. Du musst nun selber sehen, was geschieht. Dein Blick hat sich erweitert, und er wird sich noch mehr schärfen. Du wirst das Universum durchstreifen, und lernen. Irgendwann in diesen Zeiten wirst du ankommen, und wissen!“

Es wurde still in seinem Geist. Einen Augenblick noch horchte Galileo hinaus in den Raum. Doch die wispernden Stimmen der Psionen schwiegen. Er konnte noch so viele Fragen denken, sich noch so sehr konzentrieren. Er erhielt keine Antwort mehr. Er war alleine. „Was um Gottes willen soll ich jetzt tun? Für die Welt bin ich gestorben. Vielleicht werde ich in einigen Jahrhunderten in der Geschichtsschreibung auftauchen. Man wird von mir lesen, und nicht wissen, dass ich aufgestiegen bin in eine höhere Daseinsstufe. Und was habe ich von dieser Daseinsstufe? Was mache ich hier? Ich bin ein Teilchenstrom, ich bin ein Gemisch aus Psionen und Elektronen. Ein Psilektronenfeld vielleicht? Wie komme ich weiter? Oder werde ich mich in diesem Teil des Raumes, für alle Ewigkeiten, stumm vor mich hin denkend, im Kreise drehen?“

Dann fiel es ihm ein. „Natürlich – denken! Das ist es. Am Anfang, bevor ich mit der PSI-Materie Kontakt aufgenommen habe – habe ich mich einfach in eine bestimmte Richtung „gedacht!“ Warum sollte das nicht noch mal funktionieren?“ Er konzentrierte sich, zog all seine Geisteskraft auf einen Punkt zusammen. Die blaue Kugel derr Erde baute sich noch einmal vor seinen Augen auf

Auf den Umlaufbahnen der Planeten, auf den Umlaufbahnen, die niemals Sphären gewesen sind, möchte ich fließen. Ich möchte den Tanz der kleinen Welten um die Sonne erleben. Ich möchte endlich sehen, endlich spüren, fühlen, was wirklich ist. Dann löste er seinen Geist – und strömte – durch das System. Er fand sich wieder am äußersten Rand, mitten in einem Feld steinerner, mit Eis durchsetzter Brocken. Größere und kleinere Asteroiden, schmutzige Schneebälle, riesige fast planetengroße Klumpen.

Sie bewegten sich um die feurige Kugel der Sonne, zwischen den Bahnen der Planeten Mars und Jupiter, Bruchstücke aus der Entstehungszeit des Planetensystems, das gleichzeitig mit der Sonne entstand. Das Wissen, die Quanten der Information durchzogen seinen geöffneten Geist wie ein stetiger Strom. Und als ob es schon immer so gewesen wäre, fischte er, fing er sie ein, speicherte sie in seinem neuronalen Netz.

 

Unglaubliche 4,7 Milliarden Jahre war dieses System alt, Geboren, aus Zerstörung. Wie in einem Film sah er die Supernovaexplosion mehrerer gigantischer Vorläufersterne, die danach nur noch aus Sternenstaub und glühenden Bruchstücken bestanden. Einen davon zoomte sein Bewusstsein näher heran und sogar in dieser Imagination sendeten die Bruchstücke des Sterns ein solch grelles Licht aus, dass seine Sinne scheinbar für Stunden geblendet wurden. Er stöhnte. Das psilektronische Feld, in dem seine Teilchen eingebettet waren, wand sich gepeinigt. Dann endlich, ließ der stechende, brennende Schmerz nach, klärte sich seine Wahrnehmung wieder. Er erblickte Hunderte strahlende Bruchstücke, so groß, das sich erneut Sterne aus ihnen bilden konnten.

 

„Die zerfallende Wolke, Galileo“, wisperte es in seinem Kopf, "ist Totenbahre und Wiege der Sterne zugleich. In jeder interstellaren Wolke liegt Ende und Ursprung."

 

Er glaubte fast durch die Staub- und Materieteile der Wolke zu strömen, ihre brennende Hitze zu spüren. Er glaubte zu sehen, wie sich einzelne Staub- und Materieteile um ihre eigene Achse drehten, immer stärker kontrahierten, immer schneller rotierten! Die fortschreitende Fliehkraft riss Teile der Wolke auseinander. Doch der Kollaps war nicht mehr aufzuhalten, Sternenmaterie ballte sich zusammen, heißer Staub, glühendes Gestein ballte sich zusammen, Protosterne entstanden, Magnetfelder legten sich um die jungen Sterne ihre Gravitation nahm zu – „Gravitation?“, dachte er laut und intensiv. „Was zum Teufel ist das?"

„Gravitation ist“, kicherte es wispernd in ihm, „Gravitation ist das, was Marina Gamba zu deinen fleischlichen Zeiten auf dich ausübte – Anziehungskraft. Spaß beiseite. Gravitation ist die Anziehungskraft zwischen zwei Körpern, die gegenseitige Anziehung ihrer Massen, eine Formel zog durch seinen Geist und er speicherte sie in seinen Psilektronen ab.

Er sah, wie sich ein Teil der Sternenmaterie durch den beständigen Drehimpuls löste, sich in einem gewissen Abstand fernhielt, eine flache Staub/Materiescheibe bildete. Doch die leichten Gasanteile verflüchtigten sich, Milliarden kleiner Staubpartikel ballten sich zusammen, hafteten aneinander. Größere Brocken entstanden, mitunter bis zu einem Kilometer groß, aus ihnen wurden Asteroiden und Planetoiden. Die Größeren von ihnen wurden zu Monden, oder sogar Planeten. Eine Zeit lang schien es ihm, als ob er mitten in einem feurigen, heißen, explosiven Spektakel schweben würde. Er spürte Hitze, Kälte, Explosionen, Implosionen so unendlich laut, dass seine Sinne auf stumm schalteten. Er sah sie alle nacheinander entstehen, und fast glaubte er, dass dies 4,7 Milliarden Jahre und länger andauern würde.

Vielleicht war es ja auch so. Wer wusste das schon. 4,7 Milliarden Jahre, ein Fingerschnippen, eine Sekunde in der Zeit des Universums. Schließlich wurden die Bilder, die Lehrtafeln der Vergangenheit, die auch eine ständige sich wiederholende Gegenwart war, wieder ausgeblendet. Er schwebte, er strömte an seinen Ausgangspunkt zurück.

Galileo rollte das Sonnensystem von hinten auf. Seine neutralen, fast masselosen Psilektronen schossen durch einen riesigen, gelb, feurig wabernden Ball – die Sonne. Gedanken schossen durch seinen Geist, die er zu Lebzeiten nie gedacht hatte, gar nicht denken konnte. Ein Stern wie die Sonne funktionierte, in dem er durch Kernfusion Wasserstoff zu Helium umwandelte. Du lieber Himmel, der Kern war so unglaublich heiß – fünfzehn Millionen Grad, die Oberfläche 6000 Grad, die Sonnenflecken, dunklere, kühlere Teile des Sterns, maßen immerhin noch 4500 Grad.

Man könnte die Sonne für eine Hölle, eine atomare Hölle halten. Das ist sie natürlich auch. Aber sie spendet auch Leben. Sie hat das Leben auf der Erde erst möglich gemacht. Hätte ich das damals im Sternenboten publiziert, dann hätte man mich auf der Stelle verbrannt. Sie hätten behauptet ich wäre verrückt und wolle Gott aus der Schöpfung drängen. Das hätte ich sogar verstanden, denn diese unbestreitbare Wahrheit über die Sonne, ist sogar für mich ungeheuerlich. Aber etwas an dieser Wahrheit ist doch auch tröstlich. Die Sonne vergeht, wie alles irgendwann stirbt, auch wenn ihre Lebenszeit für Menschenwesen unendlich scheint. Wenn sie ihren gesamten Wasserstoff in Helium umgewandelt hat, die schweren Elemente verbrannt sind, dann kommt das Ende. Dann werden sich ihre äußeren Schichten ausdehnen und das gesamte System inklusive der Erde wird von ihr verschluckt werden. Die Sonne wird sich aufblasen zum Roten Riesen. Doch das ist ihr endgültiger Tod.

In einer astronomisch kurzen Zeit ist sie dann nur noch eine Sternleiche. Sie zerfällt zum Weißen Zwerg! Aber das wird erst in beruhigenden, zehn Milliarden Jahren sein.“ Galileo floss weiter. Er wollte die Sonne umrunden, noch mehr Fakten sammeln. Doch dann, spürte er den Hauch des Sonnenwindes – den heißen Atem des Sterns, mit der strahlenden Korona, mit den plötzlich bis zu Millionen Kilometer in den Raum hinausschießenden Jets.

Ein Schauer durchlief plötzlich sein Teilchenfeld. Rhythmisch, kontrahierend, zogen sich die Psilektronen, zu Wellen zusammen und wieder auseinander. „Diese höllische Hitze wird mich verbrennen! Sie wird meinen Geist schmelzen, sie …“ Verblüfft ließ er seine Gedanken erstarren. Die erwarteten Schmerzen, die zerschmelzenden, sich verflüchtigenden Gedanken blieben aus. Sein Geist existierte weiter, ohne Schwierigkeiten. Im Gegenteil, Euphorie erfasste ihn plötzlich. Er tanzte mit den im Sonnenwind enthaltenen Protonen, Elektronen und Ionen, verband sich mit ihnen, nahm sie auf, wurde mit einer solchen Gewalt von ihnen hinausgeschleudert, dass er in einer irrsinnigen Geschwindigkeit durchs All schoss. Vorbei an den Planeten, hinaus über das Asteroidenfeld und hinein in den offenen Weltraum! Ich komme Universum“, dachte er jubelnd. „Ja ich komme! Welt und Zeit genug!“

 

Copyright by Ute Mrozinski, 26.10.2014


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Ute Mrozinski liest aus ihrem Roman: Der lange Weg der Sternenspürer. September 2014

Albert und Ute am 25 September 2014 Sonnenuntergag in Baumberg am Rhein



Das erste Video zeigt einen kleinen Teil meiner Lesung auf dem Sommerfest des WAV 2014 (Westdeutscher Autorenverband), in den Räumen der Bibliothek Monheim am Rhein, unter der Schirmherrschaft von Pro Literatur Förderverein der Bibliothek.

Ich lese aus meinem Kurzgeschichtenband "Die Wächterin jenseits der Sterne" vor, und zwar die Kurzgeschichte "Getriebeschaden!" Eine Außerirdische humanoide Rasse muss in grauer Vorzeit auf dem Planeten Erde notlanden. Während sie ihr Schiff reparieren erkunden sie vorsichtig die Umgebung. Doch nicht vorsichtig genug. Sie wecken etwas, was besser weiter geschlafen hätte!


Dies ist ein Ausschnitt aus der Erzählung "Galileos Flucht", vorgetragen 2013 auf dem Sommerfest des WAV (Wesdeutscher Autorenverband), in Düsseldorf-Bilk!

Galileos Flucht ursprünglich eine Geschichte nach dem Motto - was-wäre-wenn - Galileo vor seinen Häschern geflohen wäre? Daraus entwickelte sich eine Geschichte mit einer Atmosphäre aus dramatischer, düsterer Phantastik!

Galileos Flucht ist zum Beispiel auch der Prolog meines Science-Fiction Romans "Raumzeitlegende."

Ein Prolog, der von der fernen Vergangenheit in die ferne Zukunft führt, in der Galileo durchaus eine Hauptrolle spielt, auch wenn es zuerst nicht so aussieht. Eine Inhaltsangabe des Romans gibt es auf dem Link Utes Romane

 


Neu entstandene Naturschutzgebiet.Altrheinarm Monheim-Baumberg über Düsseldorf-Hellerhof-Garath-Urdenbach.

 Im August und September 2014 machte ich viele Bilder und einige kleine Videos.

Einige habe ich zu einem kleinen Film zusammengefügt.

Albert Mrozinski


Rheinauen Monheim

Bilder + Kleine Videos von Natur und Tieren u.a. Greifvögel, Reiher, Kormorane, Pferde.

In den Jahren 2012 - 2014 gemacht

Albert Mrozinski

Kleine Videos von Sonnenuntergängen und vom Mond.

Und Bilder von Sonne, Mond Sterne sowie Planeten.

Zusammengefügt zu diesem Video

Albert Mrozinski