Der Reisende des Universums

Der Reisende des Universums!

(Die Entstehung unseres Sonnensystems in eine Geschichte gepackt. Galileo fließt nach seinem Tod als Teilchenfeld das Universum und erlebt allerhand Abenteuer. Ein Ausschnitt. Das Wissen dazu ist erlesen aus allgemein zugänglicher Fachliteratur, Bücher und Zeitschriften, außerdem populärwissenschaftlichen Fernsehsendungen.

U. M.)

 

Dunkelheit umfing ihn. Nein, nicht nur. Nach und nach nahm er das Licht wahr, das ihn umgab. Weit entfernte Lichtpunkte, hell gleißende spiralige Objekte, die sich bei größter Konzentration auflösten in Milliarden von Systemen, Sternen und Planeten. Er brauchte nur eine andere Richtung zu denken, schon fiel seine Wahrnehmung auf heiß leuchtende Gaswolken. Eine Gaswolke, die – wie ein Pferdekopf aussah. Er sah – Galaxien die sich gegenseitig zu durchdringen schienen, wie zwei gefräßige Monster – er sah …Er sah eigentlich gar nicht. Er hatte nicht das Gefühl Augen zu haben, und doch zogen Bilder durch seinen Geist. Er fühlte seinen Körper nicht mehr, er tastete seine Haut, seine Muskeln, seine Sehnen nicht mehr.

 

Er wusste nicht, ob er überhaupt noch einen Körper besaß. Und doch gab sein Gehirn den Befehl den Kopf zu drehen, die Blickrichtung zu ändern. Und immer traf er auf Bilder, von denen er nicht gewusst hatte, dass sie existieren könnten. Er nahm Objekte des Weltalls wahr, von denen er im Leben nie geträumt hätte. Trotzdem wusste er sofort, was sie bedeuteten. „Ich war hier schon einmal ...“

 

Alles strömte auf ihn ein. In einer Kakofonie aus Licht, Farben, und Geräuschen. In seinem Geist, dröhnte es, blitzte es in weiß, grün, blau, rot, alles mischte sich durcheinander in einen einzigen, Farbengeräuschbrei! „Halt!“, schrie er. Halt! Ich kann nicht mehr. Ich halte das nicht aus. Das ist zu viel auf einmal. Ich … habe … das schon einmal erlebt? Nein, nein! Ich – will – das nicht – mehr – sehen! Es hat wehgetan … damals!

Was? Was hatte wehgetan? Das war etwas … da war etwas gewesen … aber es entglitt ihm…entglitt ihm…und, schlagartig beruhigte sich alles.

Es wurde stiller um ihn, nur noch ein sanftes Hintergrundrauschen zog durch seine Wahrnehmung.

Wie von einer sehr weit entfernten Explosion. Er fand sich wieder zwischen leuchtenden, kugeligen Objekten. Oder halt – nein, er schwebte. Er schwebte darüber. Er blickte – auf eine Anordnung von Himmelskörpern. Planeten, sie zogen ihre Bahn, sie kreisten um einen riesigen, feurigen Sternenball. Weißglühende Lohen schossen ständig aus ihm heraus. Wabernde, gelborangefarbene Hitze umfloss diesen Stern. „Die Sonne!“, dachte er.

Und als sein Blick länger auf diesem Planetensystem ruhte, entdeckte er Sie – die Erde, den blauen Planeten, wie ein strahlendes Juwel. Ungläubiges Erstaunen durchzog ihn.

„Und sie bewegt sich doch“, murmelte er.

Das war der Beweis. Wenn sie die Erde so sehen könnten, wie sie ihre Bahn um die Sonne zog. Sie würden nie wieder behaupten, dass die Erde und die Menschen an Geltung verlören, nur weil sich nicht alles um sie drehte. Plötzlich ohne Ankündigung rauschte ein wisperndes amüsiertes Lachen durch seinen Geist. „Du bist also wieder auf dem Weg Galileo, du bist auf dem Weg. Du hast es sogar schon wieder geschafft deine Sinne zu steuern. Aber weißt du auch was und wer du bist? Weißt du auch, was die Welt ist? Weißt du, wer wir sind?“

 

„Nein“ – dachte er, nein – ich weiß nichts. Oder? Nein, ich weiß noch immer gar nichts. Ich dachte zuletzt ich sterbe. Doch jetzt denke ich. Jetzt verharre ich in diesem seltsamen Zustand. Träume ich, oder hat eine schreckliche Krankheit mir meinen Verstand geraubt? Wer seid ihr? Seid ihr nur die Stimmen meines Wahns oder die Dämonen, die mich die ganze Zeit verfolgt haben? Seid ihr es, die mich über die Grenze bringen sollten?“

 

Wieder dieses amüsierte, wispernde Lachen. „So ungefähr Galileo, so ungefähr. Wir sind deine Begleiter. Wir haben dich von der fleischlichen in die geistige Daseinsstufe geleitet. Und glaube uns, das war gewiss nicht einfach. Du bist einer der schwierigsten Kandidaten. Es waren deine eigenen Ängste, die uns zu Dämonen gemacht haben."

 

„Dann, dann“, dachte er stotternd, „seid ihr die Engel des Todes? Die, die Seelen in die Ewigkeit geleiten?“

„Wenn du es so willst, dann sind wir es. Aber du kannst uns nicht darauf reduzieren. Wir sind noch viel mehr. Wir sind die Summe allen Seins. Wir sind alles, was jemals gelebt hat, und leben wird. Wir sind Geist. Wir sind der Urstoff, Psionen, PSI-Materie!“

„Und was bin ich?“, fragte Galileo. „Bin ich jetzt, doch tot?“

 „Dieser Körper, der deiner war, ist tot“, wisperten die Stimmen. „Doch dein Geist ist wieder aufgestiegen in eine andere, geistige Daseinsstufe. Du bist uns ähnlich, aber schon geformt, du bist ein Heimkehrer. Du bist Lichtenergie, du bist Geist, ein Teilchenstrom, ein Gemisch aus Psionen und Elektronen.

„Das also“, dachte er, „ist der Tod? Ein Tod, der gar keiner ist? Nur eine Änderung der Daseinsform? Was geschieht weiter? Was ist mit Bellarmin? Ist er von derselben Art? Warum hat er mir nichts gesagt. Werde ich ihn hier wieder treffen?“

 

Eine Zeit lang herrschte Schweigen. Galileo fühlte ein Zittern durch seine, ja was, geistige Materie laufen? Schließlich hörte er ein Seufzen. „Du bist noch jung in dieser Stufe, wir merken es. Du hast keine Geduld. Du stellst viele Fragen auf einmal. Aber wir werden dir eine Antwort geben. Ja natürlich ist Roberto Bellarmin aus dem gleichen Stoff. Er wusste schon ganz gut Bescheid. Aber du solltest es selber merken, du solltest bereit sein. Eine neue Daseinsstufe kann man nicht erzwingen. Er ist hier – irgendwo. Möglich das du ihn triffst, vielleicht aber auch nicht. Mehr können wir dir nicht sagen. Du musst nun selber sehen, was geschieht. Dein Blick hat sich erweitert, und er wird sich noch mehr schärfen. Du wirst das Universum durchstreifen, und lernen. Irgendwann in diesen Zeiten wirst du ankommen, und wissen!“

Es wurde still in seinem Geist. Einen Augenblick noch horchte Galileo hinaus in den Raum. Doch die wispernden Stimmen der Psionen schwiegen. Er konnte noch so viele Fragen denken, sich noch so sehr konzentrieren. Er erhielt keine Antwort mehr. Er war alleine. „Was um Gottes willen soll ich jetzt tun? Für die Welt bin ich gestorben. Vielleicht werde ich in einigen Jahrhunderten in der Geschichtsschreibung auftauchen. Man wird von mir lesen, und nicht wissen, dass ich aufgestiegen bin in eine höhere Daseinsstufe. Und was habe ich von dieser Daseinsstufe? Was mache ich hier? Ich bin ein Teilchenstrom, ich bin ein Gemisch aus Psionen und Elektronen. Ein Psilektronenfeld vielleicht? Wie komme ich weiter? Oder werde ich mich in diesem Teil des Raumes, für alle Ewigkeiten, stumm vor mich hin denkend, im Kreise drehen?“

Dann fiel es ihm ein. „Natürlich – denken! Das ist es. Am Anfang, bevor ich mit der PSI-Materie Kontakt aufgenommen habe – habe ich mich einfach in eine bestimmte Richtung „gedacht!“ Warum sollte das nicht noch mal funktionieren?“ Er konzentrierte sich, zog all seine Geisteskraft auf einen Punkt zusammen. Die blaue Kugel derr Erde baute sich noch einmal vor seinen Augen auf

Auf den Umlaufbahnen der Planeten, auf den Umlaufbahnen, die niemals Sphären gewesen sind, möchte ich fließen. Ich möchte den Tanz der kleinen Welten um die Sonne erleben. Ich möchte endlich sehen, endlich spüren, fühlen, was wirklich ist. Dann löste er seinen Geist – und strömte – durch das System. Er fand sich wieder am äußersten Rand, mitten in einem Feld steinerner, mit Eis durchsetzter Brocken. Größere und kleinere Asteroiden, schmutzige Schneebälle, riesige fast planetengroße Klumpen.

Sie bewegten sich um die feurige Kugel der Sonne, zwischen den Bahnen der Planeten Mars und Jupiter, Bruchstücke aus der Entstehungszeit des Planetensystems, das gleichzeitig mit der Sonne entstand. Das Wissen, die Quanten der Information durchzogen seinen geöffneten Geist wie ein stetiger Strom. Und als ob es schon immer so gewesen wäre, fischte er, fing er sie ein, speicherte sie in seinem neuronalen Netz.

 

Unglaubliche 4,7 Milliarden Jahre war dieses System alt, Geboren, aus Zerstörung. Wie in einem Film sah er die Supernovaexplosion mehrerer gigantischer Vorläufersterne, die danach nur noch aus Sternenstaub und glühenden Bruchstücken bestanden. Einen davon zoomte sein Bewusstsein näher heran und sogar in dieser Imagination sendeten die Bruchstücke des Sterns ein solch grelles Licht aus, dass seine Sinne scheinbar für Stunden geblendet wurden. Er stöhnte. Das psilektronische Feld, in dem seine Teilchen eingebettet waren, wand sich gepeinigt. Dann endlich, ließ der stechende, brennende Schmerz nach, klärte sich seine Wahrnehmung wieder. Er erblickte Hunderte strahlende Bruchstücke, so groß, das sich erneut Sterne aus ihnen bilden konnten.

 

„Die zerfallende Wolke, Galileo“, wisperte es in seinem Kopf, "ist Totenbahre und Wiege der Sterne zugleich. In jeder interstellaren Wolke liegt Ende und Ursprung."

 

Er glaubte fast durch die Staub- und Materieteile der Wolke zu strömen, ihre brennende Hitze zu spüren. Er glaubte zu sehen, wie sich einzelne Staub- und Materieteile um ihre eigene Achse drehten, immer stärker kontrahierten, immer schneller rotierten! Die fortschreitende Fliehkraft riss Teile der Wolke auseinander. Doch der Kollaps war nicht mehr aufzuhalten, Sternenmaterie ballte sich zusammen, heißer Staub, glühendes Gestein ballte sich zusammen, Protosterne entstanden, Magnetfelder legten sich um die jungen Sterne ihre Gravitation nahm zu – „Gravitation?“, dachte er laut und intensiv. „Was zum Teufel ist das?"

„Gravitation ist“, kicherte es wispernd in ihm, „Gravitation ist das, was Marina Gamba zu deinen fleischlichen Zeiten auf dich ausübte – Anziehungskraft. Spaß beiseite. Gravitation ist die Anziehungskraft zwischen zwei Körpern, die gegenseitige Anziehung ihrer Massen, eine Formel zog durch seinen Geist und er speicherte sie in seinen Psilektronen ab.

Er sah, wie sich ein Teil der Sternenmaterie durch den beständigen Drehimpuls löste, sich in einem gewissen Abstand fernhielt, eine flache Staub/Materiescheibe bildete. Doch die leichten Gasanteile verflüchtigten sich, Milliarden kleiner Staubpartikel ballten sich zusammen, hafteten aneinander. Größere Brocken entstanden, mitunter bis zu einem Kilometer groß, aus ihnen wurden Asteroiden und Planetoiden. Die Größeren von ihnen wurden zu Monden, oder sogar Planeten. Eine Zeit lang schien es ihm, als ob er mitten in einem feurigen, heißen, explosiven Spektakel schweben würde. Er spürte Hitze, Kälte, Explosionen, Implosionen so unendlich laut, dass seine Sinne auf stumm schalteten. Er sah sie alle nacheinander entstehen, und fast glaubte er, dass dies 4,7 Milliarden Jahre und länger andauern würde.

Vielleicht war es ja auch so. Wer wusste das schon. 4,7 Milliarden Jahre, ein Fingerschnippen, eine Sekunde in der Zeit des Universums. Schließlich wurden die Bilder, die Lehrtafeln der Vergangenheit, die auch eine ständige sich wiederholende Gegenwart war, wieder ausgeblendet. Er schwebte, er strömte an seinen Ausgangspunkt zurück.

Galileo rollte das Sonnensystem von hinten auf. Seine neutralen, fast masselosen Psilektronen schossen durch einen riesigen, gelb, feurig wabernden Ball – die Sonne. Gedanken schossen durch seinen Geist, die er zu Lebzeiten nie gedacht hatte, gar nicht denken konnte. Ein Stern wie die Sonne funktionierte, in dem er durch Kernfusion Wasserstoff zu Helium umwandelte. Du lieber Himmel, der Kern war so unglaublich heiß – fünfzehn Millionen Grad, die Oberfläche 6000 Grad, die Sonnenflecken, dunklere, kühlere Teile des Sterns, maßen immerhin noch 4500 Grad.

Man könnte die Sonne für eine Hölle, eine atomare Hölle halten. Das ist sie natürlich auch. Aber sie spendet auch Leben. Sie hat das Leben auf der Erde erst möglich gemacht. Hätte ich das damals im Sternenboten publiziert, dann hätte man mich auf der Stelle verbrannt. Sie hätten behauptet ich wäre verrückt und wolle Gott aus der Schöpfung drängen. Das hätte ich sogar verstanden, denn diese unbestreitbare Wahrheit über die Sonne, ist sogar für mich ungeheuerlich. Aber etwas an dieser Wahrheit ist doch auch tröstlich. Die Sonne vergeht, wie alles irgendwann stirbt, auch wenn ihre Lebenszeit für Menschenwesen unendlich scheint. Wenn sie ihren gesamten Wasserstoff in Helium umgewandelt hat, die schweren Elemente verbrannt sind, dann kommt das Ende. Dann werden sich ihre äußeren Schichten ausdehnen und das gesamte System inklusive der Erde wird von ihr verschluckt werden. Die Sonne wird sich aufblasen zum Roten Riesen. Doch das ist ihr endgültiger Tod.

In einer astronomisch kurzen Zeit ist sie dann nur noch eine Sternleiche. Sie zerfällt zum Weißen Zwerg! Aber das wird erst in beruhigenden, zehn Milliarden Jahren sein.“ Galileo floss weiter. Er wollte die Sonne umrunden, noch mehr Fakten sammeln. Doch dann, spürte er den Hauch des Sonnenwindes – den heißen Atem des Sterns, mit der strahlenden Korona, mit den plötzlich bis zu Millionen Kilometer in den Raum hinausschießenden Jets.

Ein Schauer durchlief plötzlich sein Teilchenfeld. Rhythmisch, kontrahierend, zogen sich die Psilektronen, zu Wellen zusammen und wieder auseinander. „Diese höllische Hitze wird mich verbrennen! Sie wird meinen Geist schmelzen, sie …“ Verblüfft ließ er seine Gedanken erstarren. Die erwarteten Schmerzen, die zerschmelzenden, sich verflüchtigenden Gedanken blieben aus. Sein Geist existierte weiter, ohne Schwierigkeiten. Im Gegenteil, Euphorie erfasste ihn plötzlich. Er tanzte mit den im Sonnenwind enthaltenen Protonen, Elektronen und Ionen, verband sich mit ihnen, nahm sie auf, wurde mit einer solchen Gewalt von ihnen hinausgeschleudert, dass er in einer irrsinnigen Geschwindigkeit durchs All schoss. Vorbei an den Planeten, hinaus über das Asteroidenfeld und hinein in den offenen Weltraum! Ich komme Universum“, dachte er jubelnd. „Ja ich komme! Welt und Zeit genug!“

 

Copyright by Ute Mrozinski, 26.10.2014


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Ute Mrozinski liest aus ihrem Roman: Der lange Weg der Sternenspürer. September 2014

Albert und Ute am 25 September 2014 Sonnenuntergag in Baumberg am Rhein



Das erste Video zeigt einen kleinen Teil meiner Lesung auf dem Sommerfest des WAV 2014 (Westdeutscher Autorenverband), in den Räumen der Bibliothek Monheim am Rhein, unter der Schirmherrschaft von Pro Literatur Förderverein der Bibliothek.

Ich lese aus meinem Kurzgeschichtenband "Die Wächterin jenseits der Sterne" vor, und zwar die Kurzgeschichte "Getriebeschaden!" Eine Außerirdische humanoide Rasse muss in grauer Vorzeit auf dem Planeten Erde notlanden. Während sie ihr Schiff reparieren erkunden sie vorsichtig die Umgebung. Doch nicht vorsichtig genug. Sie wecken etwas, was besser weiter geschlafen hätte!


Dies ist ein Ausschnitt aus der Erzählung "Galileos Flucht", vorgetragen 2013 auf dem Sommerfest des WAV (Wesdeutscher Autorenverband), in Düsseldorf-Bilk!

Galileos Flucht ursprünglich eine Geschichte nach dem Motto - was-wäre-wenn - Galileo vor seinen Häschern geflohen wäre? Daraus entwickelte sich eine Geschichte mit einer Atmosphäre aus dramatischer, düsterer Phantastik!

Galileos Flucht ist zum Beispiel auch der Prolog meines Science-Fiction Romans "Raumzeitlegende."

Ein Prolog, der von der fernen Vergangenheit in die ferne Zukunft führt, in der Galileo durchaus eine Hauptrolle spielt, auch wenn es zuerst nicht so aussieht. Eine Inhaltsangabe des Romans gibt es auf dem Link Utes Romane

 


Neu entstandene Naturschutzgebiet.Altrheinarm Monheim-Baumberg über Düsseldorf-Hellerhof-Garath-Urdenbach.

 Im August und September 2014 machte ich viele Bilder und einige kleine Videos.

Einige habe ich zu einem kleinen Film zusammengefügt.

Albert Mrozinski


Rheinauen Monheim

Bilder + Kleine Videos von Natur und Tieren u.a. Greifvögel, Reiher, Kormorane, Pferde.

In den Jahren 2012 - 2014 gemacht

Albert Mrozinski

Kleine Videos von Sonnenuntergängen und vom Mond.

Und Bilder von Sonne, Mond Sterne sowie Planeten.

Zusammengefügt zu diesem Video

Albert Mrozinski